LETZTES UPDATE: 30.06.2017; 14:45
Diese Seite als Lesezeichen hinzufügen

Mag. Georg Lakner

Überblick

Geb.: 04.05.1941, Wien
Verst.: 17.06.2016, Oberndorf (Salzburg)
Beruf: Lehrer an einer AHS, Professor

Politische Mandate

  • Mitglied des Bundesrates, ohne Fraktion
    15.02.1993 – 01.05.1994
  • Mitglied des Bundesrates, FPÖ
    03.05.1989 – 14.02.1993

Politische Funktionen

  • Gemeindevertreter in Hof 1984–1988
  • Mitglied der Bezirksparteileitung der FPÖ Flachgau 1983
  • Mitglied der Landesparteileitung der FPÖ Salzburg 1985
  • Obmann des Freiheitlichen Salzburger Landeslehrervereins, Bezirk Flachgau 1985
  • Landesreferent der FPÖ Salzburg für Bildung und Schulung 1986
  • Obmann des Freiheitlichen Bildungswerkes Salzburg 1987
  • Kooptierung in den Landesparteivorstand der FPÖ Salzburg 1987
  • Mitglied der Bundesparteileitung der FPÖ
  • Vorsitzender der FPÖ-Bundesratsfraktion 1990–1992
  • Mitglied des Klubvorstandes, kooptiert in den Bundesparteivorstand
  • Gründungsmitglied des Liberalen Forums
  • Sprecher des Liberalen Forums Salzburg 1994

Beruflicher Werdegang

  • Professor
  • Dienstzuteilung an die Pädagogische Akademie des Bundes in Salzburg 1987
  • Professor am Bundesrealgymnasium Salzburg/Stadt seit 1982
  • Hauptschullehrer in St. Gilgen und Hof 1972–1982
  • Volksschullehrer in Strobl 1971–1972
  • Lehrer an einer Allgemeinen Sonderschule 1968–1971

Bildungsweg

  • Studium an den Universitäten Wien und Salzburg (Indogermanistik und Theaterwissenschaft, Lehramt für Deutsch und Latein - Mag. phil.)
  • Lehrerbildungsanstalt in Wien III 1955–1960
  • Bundesrealgymnasium in Wien XVIII 1951–1955
  • Volksschule in Wien IX 1947–1951
  • Präsenzdienst 1967–1968

Sonstiges

Gehörte ab dem 15.2.1993 keiner Fraktion des Bundesrates, aber vom 15.2.1993 bis 23.11.1993 dem Parlamentsklub des Liberalen Forums an.

Stand: 30.09.2016
Inhalt und Umfang der Biografien ab 1945 gehen grundsätzlich auf die von den MandatarInnen selbst gemachten Angaben zurück. Diese können von der Parlamentsdirektion ohne Zustimmung der Betroffenen nicht geändert werden.