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Ing. Josef Oberegger

Überblick

Geb.: 23.01.1896, Leoben
Verst.: 09.10.1969, Wien
Beruf: Hochofenbetriebsleiter

Politische Mandate

  • Abgeordneter zum Nationalrat (IV. GP), HB
    28.04.1934 – 02.05.1934

Politische Funktionen

  • Mitglied des Bundeswirtschaftsrates 1936–1938
  • Zugskommandant des Leobner Studentenbataillons bei den Kärntner Abwehrkämpfen 1919
  • einer der Begründer und Führer des Heimatschutzes in der Obersteiermark 1927
  • Mitbegründer der Unabhängigen Gewerkschaft Donawitz 1928
  • des Bundes Unabhängiger Gewerkschaften 1929
  • Vorsteher des Fachverbandes der Bergwerke und der eisenerzeugenden Industrie

Beruflicher Werdegang

  • Bergrat h. c. 1936
  • Stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrates 1964–1969
  • Vermögensverwalter und Generaldirektor der ÖAMG 1945
  • Direktor einer Seifenfabrik in Klagenfurt 1941–1945
  • Regierungskommissär für die Österreichisch-Alpine Montan-Gesellschaft (ÖAMG)
  • Bundesorganisationsleiter der Heimwehr 1930
  • wirtschaftspolitischer Berater der Bundesführung der Heimwehr
  • Konsulent des Handelsministeriums
  • Betriebsleiter des Hochofenbetriebes 1926–1934
  • Betriebsassistent der Hütte Donawitz
  • Hütteningenieur 1922

Bildungsweg

  • Ehrendoktorat der montanistischen Hochschule 1949
  • Montanistische Hochschule in Leoben
  • Gymnasium
  • Volksschule

Sonstiges

Politische Freiheitsstrafen: KZ Dachau und KZ Buchenwald, 1944 Gestapohaft.