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Johann Windsteig

Überblick

Geb.: 02.02.1925, Niederabsdorf
Verst.: 17.10.2005, Wien
Beruf: Beamter der ÖBB

Politische Mandate

  • Abgeordneter zum Nationalrat (XVI.–XVII. GP), SPÖ
    19.05.1983 – 30.11.1987
  • Mitglied des Bundesrates, SPÖ
    16.12.1971 – 18.05.1983
  • Abgeordneter zum Nationalrat (XII. GP), SPÖ
    31.03.1970 – 04.11.1971

Politische Funktionen

  • Vizebürgermeister der Gemeinde Niederabsdorf 1955
  • Bürgermeister der Gemeinde Niederabsdorf 1955–1970
  • Geschäftsführender Gemeinderat von Ringelsdorf-Niederabsdorf 1971–1975
  • Bürgermeister der Gemeinde Ringelsdorf-Niederabsdorf 1975–1987
  • Bezirksobmann-Stellvertreter der SPÖ Gänserndorf
  • Mitglied des Landesparteivorstandes der SPÖ Niederösterreich
  • Vizepräsident des Auto-, Motor- und Radfahrerbundes Österreich (ARBÖ) für Niederösterreich
  • Vertrauensmann der ÖBB und Funktionär der Gewerkschaft der Eisenbahner 1953–1973
  • Mitglied der österreichischen Delegation zur Parlamentarischen Versammlung des Europarates 1978–1984
  • Mitglied des Bezirksschulrates Gänserndorf

Beruflicher Werdegang

  • Bediensteter der Österreichischen Bundesbahnen (Fahrdienstleiter, Schulungsbeamter, Direktions-Fachbeamter, Betriebskontrollor, Bahnhofsvorstand, Verkehrsreferent in der Bundesbahndirektion Wien) 1951–1983
  • Motorenwärter bei der Hohenauer Zuckerfabrik 1950–1951
  • Straßenbauarbeiter 1950
  • Kanzleikraft und Verkäufer in einer Holzhandlung in Hohenau 1949–1950
  • Waagschreiber bei der Hohenauer Zuckerfabrik 1948
  • Ölprobenträger und Lohnverrechner bei der Sowjetischen Mineralölverwaltung Neusiedl/Zaya 1946–1948

Bildungsweg

  • Oberschule in Wien (Matura) 1939–1943
  • Realschule in Wien 1935–1939
  • Volksschule in Niederabsdorf 1931–1935

Ehrenzeichen

GrGE, GrSE, NÖ SKmtK

Sonstiges

Während des Zweiten Weltkrieges zwei Jahre Militärdienst sowie ein Jahr Gefangenschaft in Frankreich.

Stand: 24.10.2005
Inhalt und Umfang der Biografien ab 1945 gehen grundsätzlich auf die von den MandatarInnen selbst gemachten Angaben zurück. Diese können von der Parlamentsdirektion ohne Zustimmung der Betroffenen nicht geändert werden.