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Inge Posch-Gruska

Überblick

Geb.: 16.05.1962, Baden (Niederösterreich)
Beruf: Angestellte

Politische Mandate

  • Mitglied des Bundesrates, SPÖ
    24.06.2010 – 27.02.2019
  • Präsidentin des Bundesrates
    01.07.2018 – 31.12.2018
  • Vizepräsidentin des Bundesrates
    01.07.2014 – 31.12.2015

Politische Funktionen

  • Vizebürgermeisterin der Gemeinde Hirm 29.12.2000–2007
  • Bürgermeisterin der Gemeinde Hirm seit 2007
  • Landesfrauenvorsitzende-Stellvertreterin der SPÖ Burgenland seit 2012
  • Bezirksfrauenvorsitzende der SPÖ Mattersburg seit 2007
  • Vizepräsidentin des Gemeindevertreterverbandes seit 2013
  • Geschäftsführende Vorsitzende der Bundesratsfraktion der SPÖ 1.1.2018–30.6.2018

Beruflicher Werdegang

  • Zur Zeit karenziert
  • Öffentlichkeitsarbeit, Arbeiterkammer Burgenland 2002–2006
  • Landesgeschäftsführerin, Kinderfreunde Burgenland 1991–2002
  • Bundessekretärin, Rote Falken Österreich 1988–1991
  • Karenz 1986–1988
  • Erzieherin, Kinderdorf Pöttsching 1979–1986

Bildungsweg

  • 3-jährige Fachschule für wirtschaftliche Berufe 1976–1979
  • Hauptschule Leobersdorf 1972–1976
  • Volksschule Leobersdorf 1968–1972

Sonstiges

Vorsitzende von "Mein Laden - Gemeinnütziges Beschäftigungsprojekt" seit 27.3.2009

Stand: 04.03.2019
Inhalt und Umfang der Biografien ab 1945 gehen grundsätzlich auf die von den MandatarInnen selbst gemachten Angaben zurück. Diese können von der Parlamentsdirektion ohne Zustimmung der Betroffenen nicht geändert werden.

Ausschüsse

frühere Ausschussmitgliedschaften im Bundesrat

Vorsitzender

Vorsitzende

Stellvertretende Ausschussvorsitzende

Schriftführerin

Mitglied

Ersatzmitglied

Plenum

als Mitglied des Präsidiums des Bundesrates/Mitglied des Bundesrates

Reden in Plenarsitzungen

889. Sitzung (14.02.2019)

  • Kraftfahrliniengesetz

878. Sitzung (05.04.2018)

876. Sitzung (15.03.2018)

875. Sitzung (08.02.2018)

874. Sitzung (22.12.2017)

873. Sitzung (25.10.2017)

871. Sitzung (06.07.2017)

869. Sitzung (22.06.2017)

868. Sitzung (01.06.2017)

867. Sitzung (11.05.2017)

865. Sitzung (16.03.2017)

860. Sitzung (17.11.2016)

859. Sitzung (25.10.2016)

857. Sitzung (23.09.2016)

856. Sitzung (14.07.2016)

855. Sitzung (30.06.2016)

854. Sitzung (02.06.2016)

853. Sitzung (12.05.2016)

851. Sitzung (10.03.2016)

850. Sitzung (11.02.2016)

846. Sitzung (29.10.2015)

844. Sitzung (23.07.2015)

840. Sitzung (09.04.2015)

833. Sitzung (09.10.2014)

831. Sitzung (26.06.2014)

830. Sitzung (28.05.2014)

829. Sitzung (15.05.2014)

828. Sitzung (10.04.2014)

826. Sitzung (31.01.2014)

825. Sitzung (19.12.2013)

823. Sitzung (18.07.2013)

822. Sitzung (26.06.2013)

820. Sitzung (08.05.2013)

819. Sitzung (05.04.2013)

816. Sitzung (20.12.2012)

815. Sitzung (29.11.2012)

812. Sitzung (19.07.2012)

809. Sitzung (31.05.2012)

805. Sitzung (15.03.2012)

803. Sitzung (15.12.2011)

801. Sitzung (04.11.2011)

800. Sitzung (06.10.2011)

799. Sitzung (21.07.2011)

798. Sitzung (30.06.2011)

794. Sitzung (17.03.2011)

793. Sitzung (03.02.2011)

791. Sitzung (17.12.2010)

790. Sitzung (02.12.2010)

789. Sitzung (05.11.2010)

Weitere parlamentarische Aktivitäten (wie z.B. Gesetzesinitiativen und Anfragen)

Präsidentschaft

Nachstehend finden Sie einen Überblick über die Arbeitsschwerpunkte von Inge Posch-Gruska während ihrer Bundesratspräsidentschaft vom 1. Juli 2018 bis 31. Dezember 2018.

"Mitbestimmung in Österreich – das kann doch jedes Kind!"

Bundesratspräsidentin Inge Posch-Gruska legte den Schwerpunkt ihres Vorsitzes in der Länderkammer vor allem auf das Thema Kinderrechte mit einem starken Fokus auf die Mitbestimmung von Kindern in Ös­ter­reich auf kommunaler Ebene.

"Mitbestimmung in Österreich – das kann doch jedes Kind!" lautete das Motto der Burgenländischen Prä­si­dentin, mit dem sie darauf hinwies, dass Instrumentarien zur Kindermitbestimmung ein wichtiges Element in der Bildung des Demokratieverständnisses darstellen. In diesem Rahmen untersuchte Posch-Gruska die damals aktuell diskutierte Kinder- und Jugendhilfe und beleuchtete insbesondere Problemstellungen wie die Versorgungslücke der 18+ Jugendlichen. Hierzu ging die Präsidentin mit Expertinnen und Experten in eine vertiefende Diskussion ein, um Lösungsansätze zu entwickeln. Ein besonderes Anliegen war ihr dabei, Kinder- und Jugendliche durch eine Online-Diskussion selbst zu Wort kommen zu lassen, um ihre Anliegen und Wünsche direkt in den Prozess einbringen zu können.

Zum Herzstück ihrer Präsidentschaft zählte ein Projekt in Kooperation mit der Demokratiewerkstatt des Ös­ter­reich­ischen Parlaments zur Erfassung aller Kindermitbestimmungsmethoden der Gemeinden in Ös­ter­reich. Daraus soll eine Publikation mit Best-Practice Beispielen und einem Mitbestimmungs-Atlas ent­ste­hen, die die Präsidentin allen Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern zur Verfügung stellen wird.

Parlamentskorrespondenz Nr. 876/2018

"Kinder- und Jugendhilfe quo vadis? Rechte.Chancen.Perspektiven"

"Kinder- und Jugendhilfe quo vadis? Rechte.Chancen.Perspektiven" – das war der Titel der Par­la­men­tar­ischen Enquete, zu der der Bundesrat am Mittwoch, dem 7. November in den Großen Redoutensaal in der Hofburg einlud. Die politischen Strategien zur Kinder- und Jugendhilfe wurden von Bundesministerin für Frauen, Familie und Jugend, Juliane Bogner-Strauß, der niederösterreichischen Landesrätin Ulrike Kö­nigs­ber­ger-Ludwig und der Zweiten Wiener Landtagspräsidentin Veronika Matiasek umrissen. Nach Im­puls­referaten von ExpertInnen gab es drei Panels zu Spezialthemen aus dem Bereich der Kinder- und Ju­gend­hilfe: Krisenpflege und Pflegefamilien – aktuelle Herausforderungen; Übergänge – der Weg ins Er­wachs­enenwerden; Das Recht des Kindes auf Schutz, Versorgung und Teilhabe in der Kinder-und Ju­gend­hilfe. Das Schlussreferat hielt Helmut Sax vom Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte.

Die Enquete war öffentlich und konnte via Livestream auch auf der Website des Parlaments verfolgt wer­den.

Weitere Informationen

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