Parlamentskorrespondenz Nr. 752 vom 17.07.2026

Neu im Wirtschaftsausschuss

FPÖ für Maßnahmen gegen Lachgasmissbrauch

Wien (PK) - Lachgas werde zunehmend nicht nur für legitime technische oder haushaltsbezogene Zwecke verwendet, sondern auch als Rauschmittel missbräuchlich konsumiert, wirft die FPÖ mit einem Antrag auf (988/A(E)). Besonders problematisch sei dabei die niederschwellige Verfügbarkeit über frei zugängliche Verkaufsautomaten. Lachgas stelle insbesondere für Kinder und Jugendliche ein gesundheitliches Risiko dar. Die gesundheitlichen Langzeitfolgen eines missbräuchlichen Konsums könnten von Nervenschäden bis hin zu Lähmungserscheinungen reichen, so die Freiheitlichen. Sie fordern daher, den Verkauf von Lachgas über frei zugängliche Automaten zu untersagen sowie die Abgabe von Lachgasprodukten an Minderjährige wirksam zu verhindern. Darüber hinaus müssten für den Vertrieb von Lachgas zu legitimen gewerblichen oder haushaltsbezogenen Zwecken klare Abgaberegeln, insbesondere Alterskontrollen, vorgesehen werden. (Schluss) mbu


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