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Zeitgenössische Kunst im Parlament 2020/2021

Doris Dittrich

Geboren 1980 in Wien
Lebt und arbeitet in Wien und St. Michael, Burgenland
dorisdittrich.com

Ausstellungsbereich: Pavillon Hof/Lokal 6

"Mit einem für sie typischen Blick nimmt die freischaffende Künstlerin den Alltag in Augenschein. Mal kritisch, mal liebevoll zerpflückt sie Seh- und Denkgewohnheiten und entwirft Visionen einer alternativen Realität." – Nina Grimaldella

Alois Mosbacher

Geboren 1954 in Strallegg, Steiermark
Lebt und arbeitet in Wien und Obermarkersdorf, Niederösterreich
aloismosbacher.at

Ausstellungsbereich: Pavillon Hof/Eingang und Lokal 6

„In meiner Malerei gibt es über die Jahre sehr viele Baum- und Waldbilder oder auch ganze Serien von Bildern, deren Bildraum im weitesten Sinne Wald ist. Nie ging es mir darum das Waldsujet zu romantisieren. Ich benutzte den Wald wie eine Bühne für mögliche Narrationen und gleichzeitig als strukturelles Element um das Bild und den Bildraum zu definieren, zu gliedern und formal zu be­stim­men.“ – Alois Mosbacher

Franz Schwarzinger

Geboren 1958 in Wien
Lebt und arbeitet in Wien und Pressbaum, Niederösterreich
schwarzinger.net

Ausstellungsbereich: Hofburg/Lokal 8

„Franz Schwarzinger ist einerseits ein Künstler, bei dem das Menschenbild wirklich zentral ist, andererseits hat er einen Begriff des Menschen, der das Kreatürliche viel weiter versteht als wir das im engeren Sinne der heutigen Gegenwart wahrnehmen. Er ist auf der einen Seite einer der ausgewiesenen Koloristen, er arbeitet ja fast nur mono­chrom, in tiefen metaphysischen Farben, auf der anderen Seite zeichnet er mit dem Pinsel. Der zeichnende Maler das führt zu einer buddhistischen, einer hindu­is­ti­schen Leichtigkeit in seiner Kunst, die mich immer schon fasziniert hat.“ – Klaus Albrecht Schröder

Frenzi Rigling

Geboren 1958 in Schaffhausen, Schweiz
Lebt und arbeitet in Wien und Obermarkersdorf, Niederösterreich NÖ
frenzirigling.at

Ausstellungsbereich: Pavillon Hof/Stiegenaufgang 3

„Ich denke, man sieht die Dinge (das Leben) besser, wenn der Blick nicht immer direkt auf etwas fokussiert ist, son­dern, dass man eher daneben, vorbei schaut und man den Raum zwischen den Dingen genauso wichtig nimmt, wie die Dinge selbst. Dieser Blick auf die Zwischenräume ist schon lange ein wesentlicher Teil meiner künstlerischen Arbeit. So sind die Formen auf meinen Bildern aus Resten und Überbleibseln gebaut - Stoffreste von Kleidern, die mir meine Mutter genäht hat. Das Bild macht sich selbst, in­dem es diese Dinge neu zusammensetzt.“ – Frenzi Rigling

Julian Taupe

Geboren 1954 in Gritschach bei Villach, Kärnten
Lebt und arbeitet in Wien und Villach, Kärnten
juliantaupe.at

Ausstellungsbereich: Pavillon Hof/Lokal 4

„... Malen ist für mich ein fortwährender Prozess, ein Aus­druck meiner Erfahrungen und Eindrücke es geschieht jedoch auf einer unbewussten Ebene, es ist ein ab­sichts­loses Geschehen lassen ...“ – Julian Taupe

Gerlinde Thuma

Geboren 1962 in Wien
Lebt und arbeitet in Wien und Gablitz, Niederösterreich
gerlindethuma.at

Ausstellungsbereich: Pavillon Hof/Lokal 3

„Die vertikale und horizontale Teilung der Bildräume bildet die Achse, an der Bewegung zu einem signifikanten Mo­ment angehalten ist. Den ILLUSIV LIMITS liegt das Zu­sam­men­spiel von Zufall und Lenkung im Raum zugrunde, die kontrastierenden Elemente Kohlestaub und Wasser, bevorzugte Mittel der hier gezeigten Arbeiten, treffen aufeinander. Scheinbare Limitierungen sind nicht Ein­schränkung, sondern Anstoß für Richtungswechsel – Leichtigkeit und Überwindung von Schwerkraft – das Schweben und Treiben setzt sich so von Bildraum zu Bildraum fort.“ – Gerlinde Thuma

Josef Trattner

Geboren 1955 in Semriach, Steiermark
Lebt und arbeitet in Wien und Radlbrunn, NIederösterreich
joseftrattner.at

Ausstellungsbereich: Hofburg/Eingang

Josef Trattner arbeitet seit vielen Jahren mit dem Material Schaumstoff. Unter Verwendung dieses Werkstoffs rea­li­sier­te er seit 1994 zahlreiche Projekte im öffentlichen Raum, z.B.: Graz 2003, Museumsquartier, Europäische Sofafahrten (ab 2004), T.JAZZ (2005-2009). Wesent­liches Merkmal seiner Arbeiten ist die Überlagerung von kunst­immanenten Aspekten - das Verhältnis von Mate­ria­li­tät, Form und Farbe.

Bei der Installation im Parlament 2020 werden die Abge­ord­ne­ten zu Akteurinnen und Akteuren. Sie werden ein­ge­laden, Begriffe zu Demokratie und Parlamentarismus auf das „Parlaments-Sofa“ im Stiegenhaus zu schreiben. Die Fotoarbeiten „in dialogue“ weisen auf die Notwendigkeit von Dialog in der Politik hin. Zudem thematisieren sie die zurzeit stattfindende Diskussion um die Denkmäler.

Martin Veigl

Geboren 1988 in Steyr, Oberösterreich
Lebt und arbeitet in Stadt Haag, Niederösterreich
martinveigl.at

Ausstellungsbereich: Pavillon Hof/Stiegenaufgang EG und Lokal 4

„Er bringt einen (alltäglichen) Moment zur Ruhe und hält ihn durch seine Malerei fest, transformiert ihn zu etwas Neuem. Gerade in unserer multimedialen, hektischen Zeit, in der wir täglich von tausenden Bildern bombardiert wer­den, die morgen schon wieder nichtig sind, ist dies das Schöne an Malereien wie jenen von Martin Veigl: Sie blei­ben bestehen und können über den Augenblick hinaus wirken und erfreuen.“ – Günther Oberhollenzer

Maria Wieser

Geboren 1969 in Wr. Neustadt, Niederösterreich
Lebt und arbeitet in Mödling, Niederösterreich
mwieser.at

Ausstellungsbereich: Pavillon Hof/Stiegenaufgang 1 und Lokal 5

Mehrdeutigkeit, Offenheit und Sichtbarkeit zählen zu den häufigsten Qualifizierungen von Maria Wiesers Kunst. Metamorphose und Transformation sind die oft bear­bei­te­ten Veränderungsmodi ihres Motivrepertoires. Wiesers Acryl/Öl/Collagenarbeiten scheinen sich zu einem Gesamt­klang zu verdichten, der ihr Werk einmalig und unverwechselbar macht.

 

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