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Seite ' Künstler-Sozialversicherungsfonds soll um 5 Mio. € aufgestockt werden (PK-Nr. 916/2020)' teilen



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Parlamentskorrespondenz Nr. 916 vom 21.09.2020

Themenfelder:
Kunst/​Kultur/​Gesundheit
Format:
Ausschusssitzungen des Nationalrats
Stichworte:
Nationalrat/​Gesundheitsausschuss/​Kultur/​Coronavirus

Künstler-Sozialversicherungsfonds soll um 5 Mio. € aufgestockt werden

Gesundheitsausschuss einhellig für Regierungsvorlage

Wien (PK) - Zur Abfederung von COVID-19 bedingten Einnahmenausfällen von KünstlerInnen soll der Fonds zur Förderung der Beiträge von selbständigen KünstlerInnen zur gesetzlichen Sozialversicherung um weitere 5 Mio. € aufgestockt werden. Eine entsprechende Änderung des Künstler-Sozialversicherungsfondsgesetzes (K-SVFG) hat heute den Gesundheitsausschuss einhellig passiert (354 d.B.). Der Fonds könnte damit heuer bis zu 10 Mio. € zusätzlich an Beihilfen gewähren.

Mayer: Unterstützung im untersten Segment der Einkommenspyramide für freischaffende KünstlerInnen

Der Fonds betreffe freischaffende KünstlerInnen und KulturvermittlerInnen, die im untersten Segment der Einkommenspyramide angesiedelt sind, sagte Kultur- Staatssekretärin Andrea Mayer. Eine Aufstockung sei notwendig, weil bereits mehr Anträge als über die bisherigen 5 Mio. € vorliegen würden. Der Aufstockungsbetrag errechne sich anhand der bisherigen Antragslage, erläuterte sie auf Nachfrage von Gerald Loacker (NEOS). Da die Künstlergruppen nicht homogen seien, wurden im Hinblick auf die Corona-Krise unterschiedliche Maßnahmen getroffen, so die Staatssekretärin etwa in Richtung Eva Blimlinger (Grüne). Gegenüber Sonja Hammerschmid (SPÖ) nannte Mayer als wichtige Instrumente für Kulturschaffende den Härtefallfonds bzw. die Überbrückungsfinanzierung und den Covid-19-Fonds sowie den NPO-Fonds für gemeinnützige Institutionen im Kunst- und Kulturbereich. Bei letzterem sei im Oktober noch eine größere Einreichungswelle zu erwarten. Insgesamt hätten die genannten Maßnahmen jedenfalls zu einer deutlichen Linderung der schwierigen Phase geführt, so Staatssekretärin Mayer. (Fortsetzung Gesundheitsausschuss) mbu