Nationalrat, XXV.GPStenographisches Protokoll104. Sitzung / Seite 201

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Die unterfertigten Abgeordneten stellen daher folgenden

Entschließungsantrag

Der Nationalrat wolle beschließen:

„Die Bundesregierung wird aufgefordert, dem Nationalrat einen ausgearbeiteten Stu­fenplan zur Steigerung der EZA-Ausgaben auf 0,7 % des BNE bis 2030 vorzulegen,der neben der numerischen butgetären Aufschlüsselung auch die nachhaltigen Entwick­lungsziele der Vereinten Nationen berücksichtig sowie in eine Gesamtstrategie die geo­grafischen und inhaltlichen Schwerpunkte und beabsichtigte strategische Partnerschaf­ten inkludiert.“

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Präsident Karlheinz Kopf: Nächster Redner: Herr Abgeordneter Dr. Huainigg. – Bitte.

 


18.31.19

Abgeordneter Dr. Franz-Joseph Huainigg (ÖVP): Herr Präsident! Herr Minister! Ho­hes Haus! Das Europäische Jahr für Entwicklung geht zu Ende, und ein großes Haupt­anliegen Österreichs war es, das Bewusstsein in der Bevölkerung für Entwicklungszu­sammenarbeit zu verbessern und vor allem Jugendliche zu informieren und dafür zu in­teressieren, dass sie sich ein Jahr lang in Entwicklungsländern aufhalten, mithelfen und dort die Arbeit unterstützen. Dazu gibt es großartige Projekte der Austrian Develop­ment Agency, und auch das vorliegende Budget spiegelt diese Maßnahmen wider.

Wir haben heute schon das Budgetbegleitgesetz beschlossen. In diesem Paket ist auch das Freiwillige Sozialjahr im Ausland enthalten. Es ist jetzt möglich, dass Jugendliche ins Ausland gehen, dass sie dort versichert sind, dass sie Taschengeld und auch pädago­gische Begleitung bekommen. Das ist wichtig, damit Jugendliche diese Arbeit wirklich ken­nenlernen und für Entwicklungszusammenarbeit auch zu brennen beginnen und das dann später auch in ihrem Berufsleben weitertragen.

 


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