Nationalrat, XXVI.GPStenographisches Protokoll72. Sitzung, 25. April 2019 / Seite 38

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Redezeitbeschränkung


Präsident Mag. Wolfgang Sobotka: Zwischen den Mitgliedern der Präsidialkonferenz wurde eine Einigung über die Redezeit erzielt. Dementsprechend haben wir eine Ta­gesblockzeit von 8 „Wiener Stunden“ vereinbart. Damit ergeben sich folgende Rede­zeiten: 148 Minuten für die ÖVP, für die SPÖ und die FPÖ jeweils 132 Minuten sowie für NEOS und JETZT je 44 Minuten. Gemäß § 57 Abs. 7 der Geschäftsordnung beträgt die Redezeit für jene, die keinem Klub angehören, je 22 Minuten, wobei die Redezeit pro Debatte auf 5 Minuten beschränkt ist.

Wir kommen sogleich zur Abstimmung über die Redezeit.

Wer damit einverstanden ist, den bitte ich um ein Zeichen. – Das ist einstimmig an­genommen.

Wir gehen nun in die Tagesordnung ein.

10.19.571. Punkt

Bericht des Ausschusses für Arbeit und Soziales über die Regierungsvorla­ge (514 d.B.): Bundesgesetz, mit dem ein Bundesgesetz betreffend Grundsätze für die Sozialhilfe (Sozialhilfe-Grundsatzgesetz) und ein Bundesgesetz über die bundesweite Gesamtstatistik über Leistungen der Sozialhilfe (Sozialhilfe-Statis­tikgesetz) erlassen und das Bundesgesetz zur Integration rechtmäßig in Öster­reich aufhältiger Personen ohne österreichische Staatsbürgerschaft (Integra­tionsgesetz-IntG) geändert werden (588 d.B.)

2. Punkt

Bericht des Ausschusses für Arbeit und Soziales über den Antrag 669/A(E) der Abgeordneten Josef Muchitsch, Kolleginnen und Kollegen betreffend Grundsatz­gesetz für eine bedarfsorientierte Mindestsicherung (589 d.B.)

3. Punkt

Bericht des Ausschusses für Arbeit und Soziales über den Antrag 680/A(E) der Abgeordneten Mag. Gerald Loacker, Kolleginnen und Kollegen betreffend Libera­les Bürgergeld (590 d.B.)

4. Punkt

Bericht des Ausschusses für Arbeit und Soziales über den Antrag 480/A(E) der Abgeordneten Mag. Gerald Loacker, Kolleginnen und Kollegen betreffend Zu­sammenführung der Mindestsicherung und Leistungen der Arbeitslosenversi­cherung bei langen Bezugsdauern (591 d.B.)


Präsident Mag. Wolfgang Sobotka: Wir gelangen nun zu den Punkten 1 bis 4 der Ta­gesordnung, über welche die Debatte unter einem durchgeführt wird.

Auf eine mündliche Berichterstattung wurde verzichtet.

Ich darf die Frau Bundesminister herzlich bei uns begrüßen.

Zu Wort gemeldet ist Klubobfrau Rendi-Wagner. Ich darf ihr das Wort erteilen.

 


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