Der sogenannte Wohnschirm wird bis Ende 2029 verlängert. Er unterstützt Haushalte, die etwa mit Mietzahlungen in Rückstand geraten sind und soll Delogierungen verhindern. Auch die Schulstarthilfe für Kinder aus Sozialhilfehaushalten wird fortgeführt. Dabei handelt es sich um zweimal im Jahr gewährte Sachleistungen in der Höhe von 150 € pro Kind, um die Kosten für den Schulstart abzufedern. Der Bundesrat gab dafür einstimmig grünes Licht.
Auch eine Erweiterung der Qualitätskontrollen bei häuslicher Pflege und Verwaltungsvereinfachungen für Privatschulen können wie geplant in Kraft treten.
Vier Gesetze nahmen im Bundesrat die letzte parlamentarische Hürde.