Einheitliche Jugendschutzbestimmungen in ganz Österreich, die Abschaffung des innergemeindlichen Instanzenzugs bei Bauprojekten, ein österreichweites Verwaltungsstrafenregister, gebietskörperschaftsübergreifende IT-Projekte und eine Änderung der Kostenrefundierung bei Volksbegehren. Das sind nur einige der Vorhaben aus den Bereichen Verfassung und Verwaltung, die die Regierung laut Staatssekretär Alexander Pröll im Rahmen der Reformpartnerschaft umsetzen will. Insgesamt sind demnach 13 Projekte in Arbeit, wobei das Parlament einzelne Maßnahmen bereits beschlossen hat. Auch die noch offenen Projekte sind nach Auskunft Prölls bereits weit gediehen: Wenn alles nach Plan läuft, könnten entsprechende Verfassungs- und Gesetzesänderungen bereits mit 1. Jänner 2027 in Kraft treten.
Im Bereich von Staatssekretär Pröll sind 13 Projekte zur Umsetzung der Reformpartnerschaft in Arbeit.