Sogenannte K.O.-Tropfen werden heimlich in Getränke gemischt. Sie sollen vor allem Frauen wehrlos machen, um sie dann zu berauben oder zu vergewaltigen.
ÖVP, SPÖ und NEOS haben dazu einen Antrag eingebracht. Auf Basis dieses Antrags sprach sich der Gleichbehandlungs-Ausschuss des Nationalrats einstimmig für eine umfassende Informations-Offensive zum Schutz vor K.O.-Tropfen aus. Diese soll vor allem Mädchen und Frauen auf die Gefahren aufmerksam machen. Die Grünen setzten sich im Ausschuss für eine breitere Offensive ein: Diese soll auch Schulungen und Sensibilisierungs-Angebote für Männer umfassen. Ihr Antrag blieb aber in der Minderheit.
Täter mischen K.O.- Tropfen in Getränke. Sie wollen damit ihre meist weiblichen Opfer betäuben.