Parlamentskorrespondenz Nr. 922 vom 07.09.2015

BR-Präsident Kneifel gratuliert Univ.-Prof. Fritz Schneider

Linz (PK) - Der wissenschaftliche Leiter und Vorsitzende des Institutes Wirtschaftsstandort Oberösterreich (IWS) sowie Universitätsprofessor an der Linzer Johannes Kepler Uni, Fritz Schneider, ist dafür bekannt, dass er sich bei ökonomischen Studien und Analysen weder von Interessenverbänden noch von Parteien oder Lobbyisten beeinflussen lässt und Klartext spricht. Jetzt wurde er bereits zum zweiten Male von den großen Wirtschaftszeitungen des deutschsprachigen Raumes - der Presse (Ö), der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (D) und der Neuen Zürcher Zeitung (CH)- zum "einflussreichsten Ökonomen des Jahres" erhoben. Von höchst erreichbaren 1000 Punkten hat Schneider 654 Punkte erhalten. Der Deutsche Ökonom Hans Werner Sinn vom IFO-Institut München erhielt 465 und Marcel Fratzscher vom DIW-Berlin 409 Punkte.

"Ich freue mich mit Ihnen und gratuliere zu dieser großen und objektiv ermittelten Anerkennung namens des Österreichischen Bundesrates herzlich", stellte der Präsident des Bundesrates Gottfried Kneifel in einem freundschaftlich gehaltenen Schreiben an Univ.-Prof. Friedrich Schneider fest. "Diese neuerliche internationale Anerkennung Ihrer wissenschaftlichen Kompetenz sollte für die Entscheidungsträger in der Politik ein Ansporn sein, Ihre kritischen Studien zur derzeitigen ökonomischen Lage der Republik ernster zu nehmen und die erforderlichen Entscheidungen zu treffen.

"Diese Europäische Auszeichnung für Schneider kommt auch der Linzer Johannes Kepler Universität zugute, dessen Institut für Volkswirtschaft Schneider seit 30 Jahren leitet. Vor vier Jahren hat Präsident Christoph Leitl Univ.-Prof. Schneider zum Vorsitzenden des Kuratoriums und wissenschaftlichen Leiter des Institutes Wirtschaftsstandort OÖ (IWS) bestellt, eine völlig privat finanzierte wissenschaftliche Institution zur Grundlagenforschung für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.  (Schluss) red

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