Parlamentskorrespondenz Nr. 50 vom 23.01.2026

Neu im Wirtschaftsausschuss

Wien (PK) –Stromanbieter würden bei ihren Preisangeboten immer stärker auf Rabattmodelle zurückgreifen. Mit Rabatten von bis zu 70 % im ersten Vertragsjahr würden Kundinnen und Kunden in massiv teure Tarife gelockt. Nach Auslaufen des ersten Vertragsjahres seien sie infolge aber mit entsprechenden Preiserhöhungen konfrontiert. Mit den vergangenen Dezember beschlossenen Änderungen im Preisgesetz habe die Bundesregierung ein Instrumentarium, um untersuchen zu lassen, ob Strom- und Gaspreise aufgrund internationaler Preisentwicklungen gerechtfertigt seien. Die FPÖ-Abgeordneten Paul Hammerl und Axel Kassegger fordern daher mittels Entschließungsantrag die Bundesregierung auf, diese Möglichkeit wahr zu nehmen und die Preise zu überprüfen (686/A(E)). (Schluss) pst

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