Parlamentskorrespondenz Nr. 234 vom 24.03.2026

Hofburg-Redoutensäle: Klarstellung zur faktenwidrigen Berichterstattung des Kurier und der APA

Wien (PK) – Zu den Berichten des Kurier vom 20.3.2026 (Online) bzw. vom 21.3.2026 (Print) sowie der APA vom 23.3.2026 hinsichtlich der Hofburg-Redoutensäle stellt die Parlamentsdirektion klar: Während der Sanierung des Parlamentsgebäudes wurde mit der Burghauptmannschaft (BHÖ) ein umfangreiches Verwaltungsübereinkommen für die Interimslokation abgeschlossen. Die Parlamentsdirektion hat die ersten Flächen am 28.2.2023 an die BHÖ rückübergeben, am 8.3.2024 wurde das Projekt einvernehmlich und unstrittig abgeschlossen. Gemäß der Vereinbarungen war die BHÖ mit der Wiederherstellung des ursprünglichen Zustandes betraut und die Umbauten in den Redoutensälen wurden dementsprechend nicht selbst rückgebaut.

Das Projekt wurde gesamthaft und unstrittig abgerechnet. Das Gesamtvolumen des Verwaltungsübereinkommens betrug rund 12,0 Mio. €. In diesem Betrag sind jedoch allfällig anschließende Instandhaltungsmaßnahmen bzw. Umbauten in der Hofburg, die nicht durch das Parlament verursacht wurden, nicht enthalten.

Die Parlamentsdirektion stellt mit Bedauern fest, dass weder vonseiten des Kurier, noch vonseiten der APA Anfragen im Zusammenhang mit der journalistischen Berichterstattung gestellt wurden. (Schluss) red

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