Parlamentskorrespondenz Nr. 468 vom 26.05.2026
Neu im Sportausschuss
Wien (PK) – Es liegt eine Initiative der FPÖ vor, um Kürzungen im Sportbudget zu verhindern und eine "dauerhaft verlässliche Finanzierung des Breiten-, Spitzen- und Vereinssports sicherzustellen", wie es im Entschließungsantrag heißt (915/A(E)). Sparen im Sport sei Sparen am falschen Ort, meint Antragsteller Markus Leinfellner, denn Sport sei ein wesentlicher Faktor für Gesundheit, Wirtschaft und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Jeder in diesen Bereich investierte Euro komme der Allgemeinheit mehrfach zugute, argumentiert der FPÖ-Mandatar. Ein weiteres Sparpaket sei dem österreichischen Sport daher nicht zuzumuten. Kürzungen bei Sportvereinen, Trainerinnen und Trainern, Sportlerinnen und Sportlern sowie der Sportinfrastruktur würden nicht nur den Spitzen- und Breitensport treffen, sondern zugleich die Gesundheit der Bevölkerung, das Ehrenamt und die Entwicklungsmöglichkeiten der Jugend schwächen. (Schluss) fan