Audiovisuelle Mediendienste-Gesetz und KommAustria-Gesetz, Änderung (25/SN-132/ME)

Stellungnahme zu Ministerialentwurf

Stellungnahme zu dem Ministerialentwurf betreffend Bundesgesetz, mit dem das Audiovisuelle Mediendienste-Gesetz und das KommAustria-Gesetz geändert werden

Bei den Stellungnahmen handelt es sich nicht um die Meinung der Parlamentsdirektion, sondern um jene der einbringenden Person bzw. Institution. Mehr Informationen finden Sie in den Nutzungsbedingungen.

Inhalt

Meine Position zu diesem Vorhaben:

Ich bin dagegen.
Mein Hauptargument für oder gegen das Vorhaben:
Hier geht es nicht um Kinderschutz, sondern um eine weitere Überwachung und Kontrolle der Bürger.

Meine Verbesserungsvorschläge:

Beim Kauf von Handys für Kinder einen sicheren Kinderschutz einstellen. Und Kinder sollten in Schulen Medienkompetenz lernen. Nicht nur, wie verwende ich ein Handy, oder einen Laptop. Sondern auch auf die Gefahren hinweisen. In erster Linie sind jedoch die Eltern für ihre Kinder verantwortlich. Hierfür müsste mehr Elternzeit möglich sein. Daher braucht es eine bessere Absicherung (Verdienst, Altersvorsorge) für Eltern. Und nicht wie jetzt, die Eltern so schnell als möglich wieder ins Berufsleben zu zwingen und die Kinder in Fremdbetreuung zu stecken.

Stellungnahme von

Grubits-Klinger, Hannelore (5101 Bergheim)

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