Audiovisuelle Mediendienste-Gesetz und KommAustria-Gesetz, Änderung (23/SN-132/ME)

Stellungnahme zu Ministerialentwurf

Stellungnahme zu dem Ministerialentwurf betreffend Bundesgesetz, mit dem das Audiovisuelle Mediendienste-Gesetz und das KommAustria-Gesetz geändert werden

Bei den Stellungnahmen handelt es sich nicht um die Meinung der Parlamentsdirektion, sondern um jene der einbringenden Person bzw. Institution. Mehr Informationen finden Sie in den Nutzungsbedingungen.

Inhalt

Meine Position zu diesem Vorhaben:
Soziale Medien verführen Kinder dazu, viel zu viel Zeit mit dem Handy zu verbringen.

Mein Hauptargument für oder gegen das Vorhaben:
Es geht nicht um die Inhalte der sozialen Medien. Es geht darum, dass das Gehirn der Kinder noch nicht ausgereift und daher sehr empfindlich gegen die Handy-Strahlen ist. Wenn die Kinder dann älter werden, haben wir sehr viele geistig Behinderte, die der Staat dann erhalten muss. Das kostet viele Steuer-Gelder.

Meine Verbesserungsvorschläge:
Handys sollten für Kinder grundsätzlich verboten und erst im Erwachsenen-Alter erlaubt werden, aber mit entsprechenden Warn-Hinweisen.

Stellungnahme von

Siegl, Erich (2203 Großebersdorf)

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