Audiovisuelle Mediendienste-Gesetz und KommAustria-Gesetz, Änderung (27/SN-132/ME)

Stellungnahme zu Ministerialentwurf

Stellungnahme zu dem Ministerialentwurf betreffend Bundesgesetz, mit dem das Audiovisuelle Mediendienste-Gesetz und das KommAustria-Gesetz geändert werden

Bei den Stellungnahmen handelt es sich nicht um die Meinung der Parlamentsdirektion, sondern um jene der einbringenden Person bzw. Institution. Mehr Informationen finden Sie in den Nutzungsbedingungen.

Inhalt

Meine Position zu diesem Vorhaben: strikte Ablehnung


Mein Hauptargument für oder gegen das Vorhaben: Das Konsumieren von Medieninhalten sollte von den Erziehungsberechtigten kontrolliert werden. Mit einem Gesetz unterstützt man nur die "Faulheit" der Erziehungsberechtigten und schafft eine generelle Ausweispflicht für ALLE Nutzer.


Meine Verbesserungsvorschläge: Wenn schon ein Verbot nötig ist, dann bitte eine Erweiterung des Jugendschutzgesetzes. Die Durchführung und EInhaltung sollte den Erziehungsberechtigten obliegen. Für Android-Geräte gibt es eine einfache und sichere App, die das Aufrufen von Apps einstellbar macht und von den Erziehungsberechtigten leicht zu managen ist. Für IOS-Geräte ist es noch einfacher, da jede App per Face-ID gesperrt werden kann. Auch für TV-Geräte gibt es Möglichkeiten, Apps zu sperren. Es ist also NICHT nötig ALLE zu einer ID-Austria o.ä. zu ZWINGEN. Stehe für Rückfragen gerne zur Verfügung.

Stellungnahme von

Antoniuk, Peter (2483 Weigelsdorf)

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