Audiovisuelle Mediendienste-Gesetz und KommAustria-Gesetz, Änderung (119/SN-132/ME)

Stellungnahme zu Ministerialentwurf

Stellungnahme zu dem Ministerialentwurf betreffend Bundesgesetz, mit dem das Audiovisuelle Mediendienste-Gesetz und das KommAustria-Gesetz geändert werden

Bei den Stellungnahmen handelt es sich nicht um die Meinung der Parlamentsdirektion, sondern um jene der einbringenden Person bzw. Institution. Mehr Informationen finden Sie in den Nutzungsbedingungen.

Inhalt

Meine Position zu diesem Vorhaben:
Ich bin gegen dieses Vorhaben.

Mein Hauptargument für oder gegen das Vorhaben:
Der Schutz von Kindern ist sehr wichtig. Es ist jedoch ein gelinderes Mittel zu wählen als alle Internet-Nutzer dazu zu verpflichten, sich vor der Benutzung identifizieren zu müssen.
Es gibt meines Erachtens nach viel zu wenig Sicherheit vor Datenlecks (betreffend Identifikation) und die Gefahr ausspioniert zu werden, welche Inhalte man sich ansieht sind viel zu hoch.
Das Problem betrifft auch Fernsehsendungen bzw Sendungen auf Streaming-Plattformen. Dort kann der Staat auch nicht kontrollieren, ob Kinder nur altersgemäße Inhalte sehen.

Meine Verbesserungsvorschläge:
Eltern sind verantwortlich, dass ihre Kinder nur altersadäquate Inhalte sehen.

Stellungnahme von

Riedel, Heike (3761 Irnfritz-Messern)

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