Audiovisuelle Mediendienste-Gesetz und KommAustria-Gesetz, Änderung (143/SN-132/ME)

Stellungnahme zu Ministerialentwurf

Stellungnahme zu dem Ministerialentwurf betreffend Bundesgesetz, mit dem das Audiovisuelle Mediendienste-Gesetz und das KommAustria-Gesetz geändert werden

Bei den Stellungnahmen handelt es sich nicht um die Meinung der Parlamentsdirektion, sondern um jene der einbringenden Person bzw. Institution. Mehr Informationen finden Sie in den Nutzungsbedingungen.

Inhalt

Der Bundesverband der Österreichischen Kinderschutzzentren begrüßt den vorliegenden Gesetzesentwurf ausdrücklich. Mit der vorgeschlagenen Einführung einer Altersbeschränkung für Video-Sharing-Plattformen setzt der Gesetzgeber einen wichtigen Schritt zum Schutz von Kindern und Jugendlichen in ihrer digitalen Lebenswelt und trägt den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen über die Auswirkungen sozialer Medien auf die Entwicklung Heranwachsender Rechnung.
So wichtig und richtig die Einführung einer verbindlichen Altersgrenze ist, so klar ist aus Sicht des Bundesverbands: Ein Verbot allein kann keinen umfassenden Kinderschutz im digitalen Raum gewährleisten. Bitte finden Sie unsere weiteren Anmerkungen im Anhang.
Der Vorstand des Bundesverbandes Österreichischer Kinderschutzzenten

Stellungnahme von

Bundesverband Österreichischer Kinderschutzzentren

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