Audiovisuelle Mediendienste-Gesetz und KommAustria-Gesetz, Änderung (216/SN-132/ME)

Stellungnahme zu Ministerialentwurf

Stellungnahme zu dem Ministerialentwurf betreffend Bundesgesetz, mit dem das Audiovisuelle Mediendienste-Gesetz und das KommAustria-Gesetz geändert werden

Bei den Stellungnahmen handelt es sich nicht um die Meinung der Parlamentsdirektion, sondern um jene der einbringenden Person bzw. Institution. Mehr Informationen finden Sie in den Nutzungsbedingungen.

Inhalt

Meine Position zu diesem Vorhaben: ich lehne es ab


Mein Hauptargument für oder gegen das Vorhaben: Vorarbeit für die totale Überwachung der Internet-Nutzung, man versucht alle Bürger zur ID-Austria zu verpflichten


Meine Verbesserungsvorschläge: Ein GEsetz kann hier nichts Positives erreichen. Wenn die Regierung schon sich um die Kinder kümmern will, dann sollte man schleunigst medial groß aufgezogen, an die Eltern apellieren, dass sie Kinder nie ohne Aufsicht ins Handy lassen bzw. ihnen erst ab 14 ein Handy mit Internet überlassen. Um sich zu unterhalten oder die Eltern anzurufen, reicht ein normales Handy. Bisher hat die Menschheit das überlebt - wie sie die technisierte Welt überlebt, ist fraglich. Also, Die Eltern in die Pflicht nehmen, sie aufklären, sie aufmuntern, ihnen die Verantwortung überlassen. Der Staat greift viel zu viel in das Privatleben ein

Stellungnahme von

Huber, Marie-Therese (2353 Guntramsdorf)

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