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Die Familie Epstein

Die Familie Epstein stammte aus Prag, wo sie mit der aufblühenden Textilindustrie zu viel Geld gekommen war. Sie übersiedelte später nach Wien, wo Bankgeschäfte dazu kamen. Das Palais Epstein wurde an der Ringstraße errichtet und von Gustav und Emilie und ihren drei Kindern bewohnt. Nach dem Verlust des gesamten Vermögens und zwei Todesfällen zog die Familie nach Budapest.

Aufstieg einer Prager Familie

Die Wurzeln der Familie Epstein liegen in Prag. Sie kann über drei Generationen auf großen wirtschaftlichen Erfolg zurückblicken. Zuerst in der Textilbranche, dann auch im Bankwesen. Das brachte die Familie auch dazu, nach Wien zu ziehen, an den wichtigsten Handels- und Finanzplatz der Monarchie. Mehr

Der Bauherr des Palais

Gustav Ritter von Epstein war durch seine Familie zu einem großen Vermögen gekommen. Er selbst wusste es auch zu vermehren und war einer der angesehensten Männer Wiens. Epstein ließ sich das Palais Epstein als Wohnsitz, Geschäfts- und Repräsentationsgebäude erbauen. Mehr

Die Spuren der Familie bis heute

Der "Schwarze Freitag" 1873 war auch für das Bankhaus Epstein ein drastischer Wendepunkt: Die Familie verlor ihr gesamtes Vermögen. Die Bank konnte mühsam vor dem Konkurs bewahrt werden. Gustav Ritter von Epstein starb 1879 hoch verschuldet in Wien. Mehr