LETZTES UPDATE: 14.11.2016; 15:08
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Tuberkulose im Parlament: Hotline und Informationsveranstaltung für MitarbeiterInnen

Der Verdacht auf Tuberkulose bei einem Mitarbeiter der Parlamentsdirektion hat sich bestätigt. Der zuständige Gesundheitsdienst der Stadt Wien (MA 15) setzt nun routinemäßig alle erforderlichen Schritte.

Die Untersuchung der direkten Umgebung des Erkrankten wird fortgeführt, um diejenigen Personen zu identifizieren, für die eine mögliche Ansteckungsgefahr besteht. Das sind Personen aus dem nahen beruflichen und privaten Umfeld, mit denen der Betroffene über einen längeren Zeitraum intensiven Kontakt hatte. Diese werden vom Gesundheitsdienst der Stadt Wien (MA 15) aktiv kontaktiert.

Die MitarbeiterInnen der Parlamentsdirektion und die Abgeordneten werden laufend über den aktuellen Erkenntnisstand informiert.

Für die MitarbeiterInnen der Parlamentsdirektion finden am Montag und Dienstag, den 14. und 15. März, Informationsveranstaltungen mit ExpertInnen der Gesundheitsbehörde statt.

Dem Erkrankten übermittelt Nationalratspräsidentin Doris Bures die allerbesten Genesungswünsche.