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"Internet der Dinge": ExpertInnen für gesetzliche Regeln und Aufklärungsarbeit

Immer mehr im Alltag verwendete Objekte sind miteinander vernetzt. So können etwa Alarmanlagen, Backrohre und Mähroboter über das Internet gesteuert werden, oft auch ohne direktes Zutun eines Menschen. Auch Smart-Fernseher und Smart-Cars sind längst Realität. Das sogenannte "Internet der Dinge" erleichtert in vielerlei Hinsicht den Alltag, aber was ist mit dem Datenschutz? Und wie schaut es mit Eigentums- und Verbraucherrechten aus? Diesen Fragen widmete sich ein mehrstündiges Hearing im Konsumentenschutzausschuss des Nationalrats, zu dem zahlreiche Experten und Expertinnen geladen waren. Allgemeiner Tenor der Diskussion war, dass es neben regulatorischen Maßnahmen auch Aufklärungsarbeit und Bewusstseinsbildung braucht. Nicht alle ExpertInnen halten allerdings neue gesetzliche Vorgaben für notwendig.

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