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80 Jahre Zweiter Weltkrieg: Sobotka nahm an Staatsakt in Polen teil

Vor 80 Jahren, am 1. September 1939, begann mit dem Überfall Deutschlands auf Polen der Zweite Weltkrieg. Aus diesem Anlass fand in Warschau ein Staats- und Gedenkakt statt, bei dem Österreich durch Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka vertreten war. Wie alle anderen hochrangigen Gäste läutete auch Sobotka eine Friedensglocke, die anschließend nach Welun, dem ersten zivilen Ziel eines Luftangriffs, gebracht wurde. Auch mit polnischen KZ-Überlebenden, die in den Konzentrationslagern Mauthausen und Gusen gefangen waren, traf der Nationalratspräsident während seines Aufenthalts zusammen.

Der 80. Jahrestag des Beginns des Zweiten Weltkriegs war auch Anstoß für eine Podiumsdiskussion in der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW). Auf Einladung von Sobotka und ÖAW-Präsident Anton Zeilinger warfen drei HistorikerInnen einen Blick zurück auf das Jahr 1939 und setzten sich unter anderem mit dem Wissensstand über den Zweiten Weltkrieg sowie damit auseinander, wie sich die Erinnerungskultur in einer Ära ohne ZeitzeugInnen verändert.

Schon vor dem Staatsakt in Warschau war Sobotka am Rande des Festivals in Grafenegg mit seinen Amtskollegen aus Tschechien und der Slowakei, Andrej Danko und Radek Vondráček, zu einem Arbeitsgespräch zusammengetroffen.

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