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Bauarbeiten zur Sanierung des Parlamentsgebäudes werden als Vorsichtsmaßnahme weitestgehend ausgesetzt

Wie die Bundesimmobiliengesellschaft mitteilte, werden die Arbeiten zur Sanierung des Parlamentsgebäudes vorerst ausgesetzt, nachdem bekannt wurde, dass sich ein auf der Baustelle tätig gewesener Arbeiter mit eventuellem Verdacht auf eine Infektion mit dem Coronavirus COVID-19 in 14-tägiger häuslicher Quarantäne in seinem Heimatland befindet. Diese präventive Vorsichtsmaßnahme erfolgt in Abstimmung mit der vor Ort tätigen Baufirma und anderen großen Auftragnehmern und unter Einbindung der Parlamentsdirektion. Aktuell befinden sich nur noch 25 Arbeiter auf der Baustelle, um diese ordnungsgemäß zu sichern. Bis zur Klärung des Sachverhalts wird diese Vorgehensweise beibehalten.

Rückfragehinweise:
Bundesimmobiliengesellschaft
Pressesprecherin Lucia Malfent
T +43 5 0244-1360
lucia.malfent@big.at

Weitere Informationen: