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Fortschritte auf der Parlamentsbaustelle

Die nachhaltige Sanierung des historischen Parlamentsgebäudes schreitet voran. Die vergangenen Wochen und Monate brachten trotz Corona-bedingter Herausforderungen einige Baufortschritte.

In der Agora, dem zukünftigen Besucherzentrum, werden mittlerweile die Säulen verputzt. Das Loch im Boden, das bis vor Kurzem noch als Einbringöffnung für Geräte diente, ist nun geschlossen. Das neue Besucherzentrum soll in Zukunft die Möglichkeit geben, bis zu 200.000 BesucherInnen pro Jahr zu empfangen.

Im Sitzungssaal des Nationalrats kann man bereits das Plenum erahnen. Die Unterkonstruktion für die Tribünen entsteht, aktuell werden Kabeltrassen und das Lüftungssystem eingebaut. In der Mitte des Saales stützt ein Gerüst das temporäre Dach, damit der Saal vor Wind und Wetter geschützt ist.

Doch auch die neue Glaskuppel mit 28 Metern Durchmesser und 550 Quadratmetern Gesamtfläche wächst. Die sogenannte Gitternetzschale, eine Stahlkonstruktion, ist fertig montiert. In den kommenden Wochen werden die Glaspanele eingesetzt. Es wird elektrochromes Glas verwendet, wodurch die Lichtdurchlässigkeit gesteuert werden kann, damit die Sonne nicht blendet.

Zwischen Dachrestaurant und Nationalrats- bzw. Bundesversammlungssaal entstehen zwei Multifunktionsräume. Diese Räume am Dach werden komplett neu geschaffen. Die neuen Zubauten sind so angeordnet, dass sie das historische Erscheinungsbild nicht überlagern und somit im Gesamtensemble nicht störend wirken.

Weitere Einblicke in die Baustelle gibt die virtuelle Führung Visit #OeParl (in deutscher Sprache Montag-Freitag um 13:00 und 18:00 Uhr, in englischer Sprache Montag-Freitag um 14:00 Uhr).

Weitere Informationen:

Aktuelle Baustellenfotos

Zur Baustellenführung Visit #OeParl