X

HINWEISE ZU COOKIES


Die Webseite verwendet Cookies für die Herstellung der Funktionalität und für die anonyme Analyse des Online-Verhaltens der BesucherInnen. Diese Analyse hilft, das Informationsangebot für die BenutzerInnen besser zu gestalten. Mehr


Analyse-Cookies dienen zum Sammeln und Zusammenfassen von Daten unserer BesucherInnen und deren Verhalten auf unserer Website. Die Parlamentsdirektion nutzt diese Informationen ausschließlich zur Verbesserung der Website und gibt sie nicht an Dritte weiter.

Analyse-Cookies erlauben
Suche
X

Seite 'Einkommensbericht: Frauenanteil an Vollzeitbeschäftigten bleibt mit 32% gering' teilen



Copy to Clipboard Facebook Twitter WhatsApp E-Mail
Diese Seite als Lesezeichen hinzufügen

Einkommensbericht: Frauenanteil an Vollzeitbeschäftigten bleibt mit 32% gering

Im Rechnungshofausschuss präsentierte Rechnungshofpräsidentin Margit Kraker den allgemeinen Einkommensbericht des Prüforgans, der die durchschnittlichen Einkommen in Österreich für die Jahre 2018 und 2019 darstellt. Der Bericht zeigt auf, dass die Einkommen der Männer in allen Beschäftigungsgruppen weiterhin über jenen der Frauen liegen, wobei die Einkommensdifferenz bei den Angestellten am höchsten ist. Nur Beamtinnen verdienten nahezu gleich viel wie ihre männlichen Kollegen.

Laut dem Bericht gab es im Jahr 2019 mit rund 4,55 Mio. um 16,8% mehr Beschäftigte als 2010. Davon waren rund 2,1 Mio. ganzjährig Vollzeitbeschäftigte, der Frauenanteil davon betrug 32%. Bei den rund 1 Mio. ganzjährig Teilzeitbeschäftigten ergibt sich ein umgekehrtes Bild. Hier entfallen 83% der Arbeitsplätze auf Frauen. Zudem ging im Vergleich zu 2010 die Anzahl der ganzjährig vollzeitbeschäftigten Frauen 2019 um ein Prozent zurück. Bei den Männern war hingegen ein Zuwachs von 11,4% zu verzeichnen. Die durchschnittlich höchsten Einkommen waren in Niederösterreich zu finden, die niedrigsten Einkommen in Wien.

Weiteres diskutierten die Abgeordneten den Tätigkeitsbericht des Rechnungshofes für das Jahr 2020 und erörterten in einer Aktuellen Aussprache mit Österreichs EU-Rechnungshof-Vertreterin Helga Berger EU-Haushaltsthemen. Der EU-Rechnungshof habe bereits zwei Analysen zur Corona-Krise in sein Prüfprogramm aufgenommen. Ab 2021 soll etwa ein Viertel der geplanten EU-Rechnungshof-Prüfungen das Thema COVID-19 betreffen.

Weitere Informationen finden Sie in den Meldungen der Parlamentskorrespondenz: