Ich stelle daher im Einvernehmen mit dem Herrn Bundesminister für europäische und internationale Angelegenheiten und der Frau Bundesministerin für Unterricht, Kunst und Kultur den
Antrag,
die Bundesregierung wolle dem Herrn Bundespräsidenten vorschlagen, Herrn Mag. Wolfgang SCHNEIDER, Leiter der Abteilung Presse und Öffentlichkeitsarbeit im Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend, und Herrn Dr. Thomas KOHLERT, Leiter der Abteilung Informationsmanagement im Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend, zur Leitung der Verhandlungen über ein Abkommen zwischen der Regierung der Republik Österreich und der Regierung der Argentinischen Republik über die Zusammenarbeit im Bereich Film zu ermächtigen.
Wien, am 15. Februar 2012
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Schreiben des Bundeskanzleramtes betreffend Aufenthalt eines Mitgliedes der Bundesregierung in einem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union:
„BUNDESKANZLERAMT ÖSTERREICH
Mag. Stephan LEITNER
MINISTERRATSDIENST Geschäftszahl: BKA-350.200/0074-I/4/2012
An den Abteilungsmail: mrd@bka.gv.at
Präsidenten des Bundesrates Sachbearbeiterin: Ingeborg HEIM
Parlament Pers. eMail: Ingeborg.heim@bka.gv.at
1017 Wien Telefon: 01/531 15/2217
Datum: 30. Mai 2012
Sehr geehrter Herr Präsident!
Der Ministerratsdienst des Bundeskanzleramtes teilt mit, dass sich der Bundesminister für Wissenschaft und Forschung Dr. Karlheinz TÖCHTERLE am 31. Mai 2012 in Brüssel aufhalten wird. Seine Angelegenheiten im Bundesrat-Plenum lässt er an diesem Tag durch Bundesministerin Mag. Johanna MIKL-LEITNER wahrnehmen.
Mit freundlichen Grüßen“
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Vertretung von Mitgliedern der Bundesregierung
Vizepräsidentin Mag. Susanne Neuwirth: Weiters gebe ich bekannt, dass Schreiben des Ministerratsdienstes des Bundeskanzleramtes betreffend den Aufenthalt des Bundesministers für Gesundheit Alois Stöger, diplômé, vom 28. bis 31. Mai 2012 in Vietnam bei gleichzeitiger Beauftragung des Bundesministers für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz Rudolf Hundstorfer mit seiner Vertretung sowie den des Bundesministers für Wirtschaft, Familie und Jugend Dr. Reinhold Mitterlehner vom 28.
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