Nationalrat, XXV.GPStenographisches Protokoll199. Sitzung / Seite 268

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vielen Bereichen mitarbeiten und oft lange Tage haben, bedanken. Ich glaube, das ist auch aus der Sicht der Bundesregierung sehr wichtig. Ihr bringt Buntheit ein. Ihr habt in vielen gesellschaftlichen Bereichen die Chance, etwas Neues zu entwickeln. Ihr seid innovativ. Ihr seid auch Botschafter eines modernen Österreich im Ausland, auch das ist wichtig, und ihr setzt euch auch dafür ein, dass wir die Geschichte unseres Landes kritisch hinterfragen.

Ich bedanke mich, dass es möglich geworden ist, heute die Verlängerung sicherzu­stellen, dass beim Roten Kreuz oder bei anderen Diensten das Freiwillige Sozialjahr gemacht werden kann. Das ist schon gesagt worden.

In diesem Sinne an die 3,5 Millionen Menschen in Österreich, die Freiwilligenarbeit leisten: Danke dafür! Meine und die Wertschätzung der Bundesregierung ist Ihnen sicher. (Beifall bei der SPÖ.)

22.16


Präsidentin Doris Bures: Zu Wort ist dazu niemand mehr gemeldet. Die Debatte ist geschlossen.

Wünscht der Herr Berichterstatter das Schlusswort? – Das ist nicht der Fall.

22.16.20

Wir gelangen nun zur Abstimmung über den Antrag 2308/A der Abgeordneten Muchitsch, Kolleginnen und Kollegen.

Hierzu haben die Abgeordneten Muchitsch, Dipl.-Ing. Strasser, Kolleginnen und Kolle­gen einen Zusatz- beziehungsweise Abänderungsantrag eingebracht.

Ich lasse zunächst über die vom erwähnten Zusatz- beziehungsweise Abänderungs­antrag betroffenen Teile und schließlich über die restlichen, noch nicht abgestimmten Teile des Gesetzentwurfs abstimmen.

Die Abgeordneten Muchitsch, Dipl.-Ing. Strasser, Kolleginnen und Kollegen haben einen Zusatz- beziehungsweise Abänderungsantrag betreffend Artikel 1 und 2 einge­bracht.

Wer sich hierfür ausspricht, den bitte ich um ein Zeichen der Zustimmung. – Das ist einstimmig so angenommen.

Schließlich komme ich zur Abstimmung über die restlichen, noch nicht abgestimmten Teile des Gesetzentwurfs samt Titel und Eingang in der Fassung des Initiativantrages 2308/A der Abgeordneten Muchitsch, Kolleginnen und Kollegen.

Ich bitte bei Zustimmung um ein bejahendes Zeichen. – Das ist auch einstimmig so angenommen.

Damit kommen wir sogleich zur dritten Lesung.

Ich ersuche um Zustimmung auch in dritter Lesung.

Der Gesetzentwurf ist somit auch in dritter Lesung einstimmig so angenommen.

22.17.4510. Punkt

Antrag der Abgeordneten Mag. Judith Schwentner, Kolleginnen und Kollegen betreffend ein Bundesgesetz, mit dem die Ungleichbehandlung von Frauen in der Berechnung der Notstandshilfe durch Änderung des Arbeitslosenversiche­rungs­gesetzes (ALVG), BGBI 1977/609, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBI. I Nr. 118/2015, abgeschafft wird (1366/A)

 


Präsidentin Doris Bures: Wir gelangen nun zum 10. Punkt der Tagesordnung.

 


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