Nationalrat, XXVI.GPStenographisches Protokoll57. Sitzung, 13. Dezember 2018 / Seite 147

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10. Punkt

Bericht des Kulturausschusses über den Antrag 170/A(E) der Abgeordneten Mag. Dr. Wolfgang Zinggl, Kolleginnen und Kollegen betreffend Jahreskarte Bundesmuseen (401 d.B.)

11. Punkt

Bericht des Kulturausschusses über den Antrag 254/A(E) der Abgeordneten Mag. Dr. Wolfgang Zinggl, Kolleginnen und Kollegen betreffend Freier Eintritt für Studierende in den Bundesmuseen (403 d.B.)

12. Punkt

Bericht des Kulturausschusses über den Antrag 369/A(E) der Abgeordneten Mag. Dr. Wolfgang Zinggl, Kolleginnen und Kollegen betreffend Freier Eintritt für Lehrlinge in den Bundesmuseen (404 d.B.)

13. Punkt

Bericht des Kulturausschusses über den Antrag 477/A(E) der Abgeordneten Mag. Dr. Wolfgang Zinggl, Kolleginnen und Kollegen betreffend „Mehr Hunger auf Kunst & Kultur“ (405 d.B.)


Präsident Mag. Wolfgang Sobotka: Wir gelangen nun zu den Punkten 9 bis 13 der Tagesordnung, über welche die Debatte unter einem durchgeführt wird.

Auf eine mündliche Berichterstattung wurde verzichtet.

Zu Wort gemeldet ist Herr Abgeordneter Drozda. Ich erteile ihm das Wort.


15.06.27

Abgeordneter Mag. Thomas Drozda (SPÖ): Herr Präsident! Herr Bundesminister! Meine Damen und Herren! Der Dezember hat es an sich, dass man eben zur Bilanzziehung kommt. Eine Bilanzziehung haben ja Kanzler und Vizekanzler kürzlich gemacht, und die hat nicht enden wollende Danksagungen beinhaltet: Der Kanzler hat dem Vizekanzler gedankt, der Vizekanzler hat dem Kanzler gedankt. Ich wünschte, ich könnte mich hierher stellen und dem Bundesminister für Kunst und Kultur danken – das ist nur leider nicht möglich, und ich werde das auch begründen. (Ruf bei der ÖVP: Strengen Sie sich an!)

Ich bemühe mich sehr, und ich werde mich auch anstrengen, keine Sorge, aber ich werde versuchen, das Ganze sehr sachlich und nüchtern zu begründen und über die Aktivitäten des Kulturausschusses dieses Jahres zu berichten.

Wir hatten 37 Punkte. Ein Bericht wurde erledigt, elf Anträge abgelehnt, 20 Anträge vertagt. Vertagt wurde – einmal mehr – die „Optimierung der Organisationsstruktur der Österreichischen Bundesmuseen“, vertagt wurde „Freier Eintritt für Lehrlinge in den Bundesmuseen“ – was immer man dagegen haben kann –, vertagt wurde das „Maß­nahmenpaket“ der Bundesregierung „zur Beseitigung der Ungleichstellung von Frauen im österreichischen Film“, vertagt wurde „Maßnahmen zur Verhinderung von Macht­missbrauch und sexueller Gewalt in Kulturinstitutionen“, und vertagt wurde natürlich auch die „Vorlage eines Reformprogramms für das Bundesdenkmalamt“.

 


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