Nationalrat, XXVI.GPStenographisches Protokoll89. Sitzung, 25. und 26. September 2019 / Seite 277

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Ich möchte mich bei den Herren und Damen bedanken, die für unsere Sicherheit zu­ständig waren, bei jenen, die uns mit Wasser und allem Notwendigen versorgt haben. Der Großteil der Arbeit der Bediensteten hier im Parlament ist ja normalerweise kaum sichtbar, weil diese in und vor den Ausschüssen geschieht. Ich möchte mich bei Ihnen allen bedanken.

Ich möchte mich bei meinen Kollegen im Präsidium, bei Präsident Wolfgang Sobotka und bei unserer Zweiten Präsidentin Doris Bures für die gute Zusammenarbeit bedan­ken, die meiner Meinung nach immer sehr gut geklappt hat; wir konnten uns immer sehr gut verständigen.

Ich bedanke mich bei meinen Wählern, die mich in den letzten Jahren immer mit einem Grundmandat ausgestattet nach Wien geschickt haben. Ich freue mich, wieder nach Oberösterreich in meine Heimatgemeinde zurückgehen und dort weiter politisch tätig sein zu können.

Ich bedanke mich ganz besonders auch bei den Mitarbeitern in meinem Büro, denn ohne einen gut funktionierenden Mitarbeiterstab hätte eine solche Arbeit, wie ich sie in den letzten eineinhalb Jahren geleistet habe, nicht so gut funktioniert. – Vielen Dank an mein Büro!

Vielen Dank an Sie, meine Damen und Herren Abgeordnete, ich wünsche Ihnen alles, alles Gute! Bei jenen, die der Politik den Rücken kehren – wie ja gesagt wurde: auch ohne Politik gibt es ein Leben –, bedanke ich mich ebenfalls für die gute Zusammen­arbeit. Ich wünsche Ihnen alles, alles Gute! Eines kann ich Ihnen versichern: Sie wer­den mir alle fehlen – jeder auf seine eigene Art und Weise. (Allgemeine Heiterkeit und anhaltender allgemeiner, bei Abgeordneten von FPÖ und ÖVP sowie der Abg. Biß­mann stehend dargebrachter, Beifall.)

Ich bedanke mich vielmals und freue mich auf die letzte Abstimmung, die ich hier noch vornehmen darf.

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21.22.14


Präsidentin Anneliese Kitzmüller: Meine Damen und Herren, wir kommen jetzt zur Abstimmung über den Antrag 935/A(E) der Abgeordneten Schmuckenschlager, Feich­tinger, Bernhard, Rossmann, Kolleginnen und Kollegen betreffend „Erklärung des Cli­mate Emergency“.

Ich bitte jene Damen und Herren, die hiefür eintreten, um ein entsprechendes Zei­chen. – Das ist mit Mehrheit angenommen. (Beifall bei der SPÖ. – Ruf bei der SPÖ – in Richtung FPÖ –: Sehr schade!) (E 140)

Wir gelangen nunmehr zur Abstimmung über den Entschließungsantrag der Abge­ordneten Schmuckenschlager, Kolleginnen und Kollegen betreffend „künftige Finanzie­rung des Green Climate Fund“.

Ich bitte jene Damen und Herren, die für diesen Entschließungsantrag sind, um ein ent­sprechendes Zeichen. – Das ist die Minderheit, abgelehnt. (Abg. Rossmann: Schlim­meres als diesen Antrag ...!)

Wir gelangen nunmehr zur Abstimmung über den Entschließungsantrag der Abge­ordneten Köstinger, Feichtinger, Rauch, Bernhard, Rossmann, Kolleginnen und Kolle­gen betreffend „klares Auftreten der Bundesregierung gegen den Neubau von Atom­kraftwerken und gegen Laufzeitverlängerungen alter Kernkraftwerke“.

Jene Damen und Herren, die hiefür eintreten, bitte ich um ein entsprechendes Zei­chen. – Das ist einstimmig und somit angenommen. (E 141)

 


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