LETZTES UPDATE: 06.07.2017; 09:10
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Dipl.-Ing. Georg Hanreich

Überblick

Geb.: 22.10.1939, Wien
Beruf: Wirtschaftstreibender

Politische Mandate

  • Abgeordneter zum Nationalrat (XIII.–XIV. GP), FPÖ
    04.11.1971 – 04.06.1979

Politische Funktionen

  • Mitglied des Fachverbandsausschusses der holzverarbeitenden Industrie
  • Bundeswirtschaftsreferent der FPÖ
  • Landesparteiobmannstellvertreter der FPÖ Niederösterreich
  • Mitglied des Bundesparteivorstandes der FPÖ
  • Vorstandsmitglied der Vereinigung Österreichischer Industrieller
  • Vizepräsident des Österreichischen Gewerbevereines 1972
  • Obmann des Ringes freiheitlicher Wirtschaftstreibender Niederösterreichs 1975
  • Bundesobmann des Ringes freiheitlicher Wirtschaftstreibender
  • Wissenschaftlicher Beirat des Schmerling-Institutes 1987–1995
  • Vorstandsmitglied des Liberalen Klubs (Schriftführer) seit 1989

Beruflicher Werdegang

  • Ministerialrat 1986, Hofrat 1991
  • Übernahme der Agenden des Kulturgüterschutzes nach der Haager Konvention im Bundesdenkmalamt - Abteilung Museen, Bibliotheken, Sicherheit 1995
  • Leiter der Abteilung für Museen und Bibliotheken des Bundesdenkmalamtes 1992
  • Secretary of ICOM-ICR (Regionalmuseumskomitee des Internationalen Museumsrates) 1992–1995
  • Übernahme des Museumsreferates des Bundesdenkmalamtes 1990
  • Geschäftsführer der Interministeriellen Kommission Museumspädagogik 1990–1992
  • Eintritt in das Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung - Museumsabteilung 1983
  • Mitglied und Vorsitzender des Aufsichtsrates der Hörbiger Ventilwerke AG 1967–1976
  • Mitarbeiter einer Innenausbaufirma (Techniker, Prokurist, geschäftsführender Gesellschafter) 1965–1978
  • Auslandspraxis als Tischler, technischer Zeichner und Direktionsassistent 1963–1964

Bildungsweg

  • Gesellenprüfung als Tischler 1966
  • Studium der Betriebswirtschaftslehre 1961–1962
  • Studium der Architektur an der Technischen Hochschule in Wien (Dipl.-Ing.) 1957–1961
  • Bundesrealgymnasium in Schärding 1949–1957
  • Pflichtschulen

Ehrenzeichen

GrSE
Inhalt und Umfang der Biografien ab 1945 gehen grundsätzlich auf die von den MandatarInnen selbst gemachten Angaben zurück. Diese können von der Parlamentsdirektion ohne Zustimmung der Betroffenen nicht geändert werden.