Dr. h.c. Eduard Heinl

Politische Mandate/Funktionen

  • Abgeordneter zum Nationalrat (IV. GP), CSP
    02.12.1930-02.05.1934
  • Abgeordneter zum Nationalrat (I.-III. GP), CSP
    10.11.1920-01.10.1930
  • Mitglied der Konst. Nationalversammlung, CSP
    04.03.1919-09.11.1920
  • Betraut mit der Fortführung der Geschäfte des Bundesministeriums für Energiewirtschaft und Elektrifizierung
    20.11.1947-24.11.1947
  • Bundesminister für Handel und Wiederaufbau
    31.05.1946-18.02.1948
  • Staatssekretär im Staatsamt für Industrie, Gewerbe, Handel und Verkehr
    27.04.1945-20.12.1945
  • Bundesminister für Handel und Verkehr
    30.09.1930-20.05.1932
  • Bundesminister für Handel und Gewerbe, Industrie und Bauten
    20.11.1920-21.06.1921
  • Vizekanzler
    10.11.1920-20.11.1920
  • Betraut mit der Stellvertretung im Vorsitz im Kabinett
    23.10.1920-20.11.1920
  • Vorübergehend mit der Führung des Staatsamtes für soziale Verwaltung betraut
    23.10.1920-20.11.1920
  • Betraut mit der vorübergehenden Führung des Staatsamtes für soziale Verwaltung
    22.10.1920-20.11.1920
  • Betraut mit der Stellvertretung im Vorsitz im Kabinett
    22.10.1920-20.11.1920
  • Staatssekretär im Staatsamt für Handel und Gewerbe, Industrie und Bauten
    07.07.1920-20.11.1920

Kurzbiografie

Geb.: 09.04.1880, Wien

Verst.: 10.04.1957, Wien

Berufliche Tätigkeit: Direktor des Gewerbeförderungsinstituts der Kammer für Handel, Gewerbe und Industrie in Wien

Weitere Politische Mandate/Funktionen

  • Mit der politischen Organisation der CSP betraut 1904
  • Finanzreferent der ÖVP 1951

Beruflicher Werdegang

  • Vorsitzender des Aufsichtsrates der Creditanstalt
  • Präsident des Rundfunksenders RAVAG 1926-1938
  • Gewerbe und Industrie in Wien 1918
  • Direktor des Gewerbeförderungsinstitutes der Kammer für Handel
  • Direktor des Landesgewerbeförderungsamtes für Wien und Niederösterreich 1910
  • Eintritt in den Landesdienst - Referent für Wohlfahrtsanstalten und Gewerbeförderung 1910
  • Privatsekretär des Kommunalpolitikers Albert Geßmann
  • Eintritt in den städtischen Dienst 1898

Bildungsweg

  • Studium der Volkswirtschaft an der Universität Wien
  • Bankkurs an der Handelsakademie
  • Gymnasium
  • Volksschule

Sonstiges

Politische Freiheitsstrafen: 1944 und 1945 einige Tage Gestapohaft.


Inhalt und Umfang der Biografien ab 1945 gehen grundsätzlich auf die von den Mandatarinnen und Mandataren selbst gemachten Angaben zurück. Diese können von der Parlamentsdirektion ohne Zustimmung der Betroffenen nicht geändert werden.


Stand: 02.01.1990