LETZTES UPDATE: 26.09.2018; 17:50
Diese Seite als Lesezeichen hinzufügen

Dr. h.c. Eduard Heinl

Überblick

Geb.: 09.04.1880, Wien
Verst.: 10.04.1957, Wien
Beruf: Direktor des Gewerbeförderungsinstituts der Kammer für Handel, Gewerbe und Industrie in Wien

Politische Mandate

  • Abgeordneter zum Nationalrat (IV. GP), CSP
    02.12.1930 – 02.05.1934
  • Abgeordneter zum Nationalrat (I.–III. GP), CSP
    10.11.1920 – 01.10.1930
  • Mitglied der Konst. Nationalversammlung, CSP
    04.03.1919 – 09.11.1920
  • Betraut mit der Fortführung der Geschäfte des Bundesministeriums für Energiewirtschaft und Elektrifizierung
    20.11.1947 – 24.11.1947
  • Bundesminister für Handel und Wiederaufbau
    31.05.1946 – 18.02.1948
  • Staatssekretär im Staatsamt für Industrie, Gewerbe, Handel und Verkehr
    27.04.1945 – 20.12.1945
  • Bundesminister für Handel und Verkehr
    30.09.1930 – 20.05.1932
  • Bundesminister für Handel und Gewerbe, Industrie und Bauten
    20.11.1920 – 21.06.1921
  • Vizekanzler
    10.11.1920 – 20.11.1920
  • Vorübergehend mit der Führung des Staatsamtes für soziale Verwaltung betraut
    23.10.1920 – 20.11.1920
  • Betraut mit der Stellvertretung im Vorsitz im Kabinett
    23.10.1920 – 20.11.1920
  • Betraut mit der vorübergehenden Führung des Staatsamtes für soziale Verwaltung
    22.10.1920 – 20.11.1920
  • Betraut mit der Stellvertretung im Vorsitz im Kabinett
    22.10.1920 – 20.11.1920
  • Staatssekretär im Staatsamt für Handel und Gewerbe, Industrie und Bauten
    07.07.1920 – 20.11.1920

Politische Funktionen

  • Mit der politischen Organisation der CSP betraut 1904
  • Finanzreferent der ÖVP 1951

Beruflicher Werdegang

  • Vorsitzender des Aufsichtsrates der Creditanstalt
  • Präsident des Rundfunksenders RAVAG 1926–1938
  • Gewerbe und Industrie in Wien 1918
  • Direktor des Gewerbeförderungsinstitutes der Kammer für Handel
  • Direktor des Landesgewerbeförderungsamtes für Wien und Niederösterreich 1910
  • Eintritt in den Landesdienst - Referent für Wohlfahrtsanstalten und Gewerbeförderung 1910
  • Privatsekretär des Kommunalpolitikers Albert Geßmann
  • Eintritt in den städtischen Dienst 1898

Bildungsweg

  • Studium der Volkswirtschaft an der Universität Wien
  • Bankkurs an der Handelsakademie
  • Gymnasium
  • Volksschule

Sonstiges

Politische Freiheitsstrafen: 1944 und 1945 einige Tage Gestapohaft.