Eleonora Hostasch

Politische Mandate/Funktionen

  • Abgeordnete zum Nationalrat (XXI. GP), SPÖ
    29.10.1999-31.03.2000
  • Abgeordnete zum Nationalrat (XX. GP), SPÖ
    15.01.1996-28.01.1997
  • Abgeordnete zum Nationalrat (XVII.-XVIII. GP), SPÖ
    27.09.1989-06.11.1994
  • Bundesministerin für Arbeit, Gesundheit und Soziales
    15.02.1997-04.02.2000
  • Bundesministerin für Arbeit und Soziales
    28.01.1997-14.02.1997
  • Betraut mit der Leitung des Bundesministeriums für Gesundheit und Konsumentenschutz
    28.01.1997-14.02.1997

Kurzbiografie

Geb.: 09.07.1944, Wien

Berufliche Tätigkeit: Angestellte

Weitere Politische Mandate/Funktionen

  • Mitglied des Wiener Gemeinderates und Abgeordnete zum Wiener Landtag 1987-1989
  • Mitglied des Bezirksparteivorstandes der SPÖ Wien/Favoriten
  • Mitglied des Landesparteivorstandes der SPÖ Wien
  • Mitglied des Bundesparteivorstandes der SPÖ
  • Kammerrätin der Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien 1979-1997
  • Präsidentin der Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien
  • Präsidentin der Bundeskammer für Arbeiter und Angestellte (Bundesarbeitskammer) 1994-1997
  • Stellvertretende Vorsitzende der Gewerkschaft der Privatangestellten (GPA) 1986-1989
  • Vorsitzende der GPA 1989-1994
  • neuerlich Stellvertretende Vorsitzende der GPA 1994
  • Mitglied des Bundesvorstandes des ÖGB 1983
  • Vizepräsidentin des ÖGB 1991-1995

Beruflicher Werdegang

  • Zentralbetriebsratsvorsitzende der BAWAG 1975-1994
  • Betriebsratsvorsitzende der BAWAG-Wien 1975-1992
  • Betriebsratsvorsitzender-Stellvertreterin der BAWAG-Wien 1969-1975
  • Eintritt in die BAWAG (Bank für Arbeit und Wirtschaft) 1962

Bildungsweg

  • Handelsakademie (Matura 1962)
  • Realgymnasium 1954-1958
  • Volksschule 1950-1954

Ehrenzeichen

  • Großes Goldenes Ehrenzeichen am Bande für Verdienste um die Republik Österreich

Inhalt und Umfang der Biografien ab 1945 gehen grundsätzlich auf die von den Mandatarinnen und Mandataren selbst gemachten Angaben zurück. Diese können von der Parlamentsdirektion ohne Zustimmung der Betroffenen nicht geändert werden.


Stand: 07.10.2008