Dipl.-Kfm. DDr. Friedrich König

Politische Mandate/Funktionen

  • Abgeordneter zum Nationalrat (XX. GP), ÖVP
    02.10.1996-28.10.1999
  • Abgeordneter zum Nationalrat (XX. GP), ÖVP
    15.01.1996
  • Abgeordneter zum Nationalrat (XIX. GP), ÖVP
    04.07.1995-31.07.1995
  • Abgeordneter zum Nationalrat (XIX. GP), ÖVP
    15.12.1994-12.03.1995
  • Abgeordneter zum Nationalrat (XII.-XVIII. GP), ÖVP
    31.03.1970-06.11.1994
  • Mitglied des Europäischen Parlaments, ÖVP
    01.01.1995-01.10.1996

Kurzbiografie

Geb.: 19.03.1933, Wien

Verst.: 08.04.2022, Wien

Berufliche Tätigkeit: Wirtschaftsjurist

Weitere Politische Mandate/Funktionen

  • Klubobmann des Parlamentsklubs der ÖVP 1986-1990
  • Bundesobmann der Jungen ÖVP 1960-1972
  • Bezirksparteiobmann der ÖVP Wien/Hernals seit 1973
  • Mitglied des Landesparteivorstandes der ÖVP Wien seit 1973
  • Mitglied des Bundesparteivorstandes der ÖVP 1986-1990
  • Mitglied der Hauptwahlbehörde 1986-1990
  • Europabeauftragter der ÖVP und Beobachter bei der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament 1990-1994
  • Mitglied der österreichischen Delegation zur Parlamentarischen Versammlung des Europarates 1990-1994
  • Berichterstatter für Rumänien und Bulgarien 1990-1994
  • Stellvertretender Leiter der österreichischen Delegation und österreichischer Vertreter im erweiterten Vorstand der EVP-Fraktion im Europarat 1990-1994

Beruflicher Werdegang

  • Syndikus der Österreichischen Unilever GmbH
  • Tätigkeit in der verstaatlichten Industrie, in der Elektroindustrie und im Fremdenverkehr

Bildungsweg

  • Universität Wien (Dr. iur)
  • Hochschule für Welthandel (Dipl.-Kfm., Dr. rer. comm.)
  • Realgymnasium
  • Volksschule

Ehrenzeichen

  • Großes Goldenes Ehrenzeichen mit dem Stern für Verdienste um die Republik Österreich
  • Großes Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich
  • Großes Verdienstkreuz mit dem Stern - deutscher Verdienst-Orden

Inhalt und Umfang der Biografien ab 1945 gehen grundsätzlich auf die von den Mandatarinnen und Mandataren selbst gemachten Angaben zurück. Diese können von der Parlamentsdirektion ohne Zustimmung der Betroffenen nicht geändert werden.


Stand: 28.10.1999