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Dr. Alois Mock

Überblick

Geb.: 10.06.1934, Euratsfeld
Verst.: 01.06.2017, Wien
Beruf: Bundesbeamter

Politische Mandate

  • Abgeordneter zum Nationalrat (XX. GP), ÖVP
    15.01.1996 – 28.10.1999
  • Abgeordneter zum Nationalrat (XIX. GP), ÖVP
    08.05.1995 – 14.01.1996
  • Abgeordneter zum Nationalrat (XIX. GP), ÖVP
    07.11.1994 – 12.12.1994
  • Abgeordneter zum Nationalrat (XVIII. GP), ÖVP
    05.11.1990 – 17.12.1990
  • Abgeordneter zum Nationalrat (XII.–XVII. GP), ÖVP
    31.03.1970 – 03.04.1987
  • Betraut mit der Fortführung der Verwaltung des Bundesministeriums für Landesverteidigung
    06.11.1990 – 17.12.1990
  • Bundesminister für auswärtige Angelegenheiten
    24.04.1989 – 04.05.1995
  • Vizekanzler
    21.01.1987 – 24.04.1989
  • Betraut mit der Leitung des Bundesministeriums für auswärtige Angelegenheiten
    21.01.1987 – 24.04.1989
  • Bundesminister für Unterricht
    02.06.1969 – 21.04.1970

Politische Funktionen

  • Bürgermeister von Euratsfeld 1970–1971
  • Bundesobmann des ÖAAB 1971–1978
  • Klubobmann der ÖVP 1978–1987
  • Bundesparteiobmann der ÖVP 1979–1989
  • Präsident der Europäischen Demokratischen Union (EDU) seit 1979
  • Präsident der Internationalen Demokratischen Union (IDU) 1983–1987

Beruflicher Werdegang

  • Gesandter
  • Beamter des Bundesministeriums für auswärtige Angelegenheiten
  • Sekretär und Kabinettschef von Bundeskanzler Dr. Klaus
  • der österreichischen OECD-Vertretung in Paris zugeteilt 1962–1966
  • Bundeskanzleramt (Referent für EWG- und EFTA-Fragen) 1961
  • Unterrichtsministerium (Referent für hochschulpolitische Fragen) 1958

Bildungsweg

  • Ehrendoktorat der Universität Temesvar 1995
  • Ehrendoktorat der Johns Hopkins University, Baltimore 1995
  • Ehrendoktorat der Universität Zagreb 1993
  • Ehrendoktorat der Universität Sarajevo 1993
  • Freie Universität Brüssel 1960–1961
  • Bologna Center der Johns Hopkins University in Bologna 1957–1958
  • Studium der Rechte an der Universität Wien (Dr. iur. 1957)
  • Gymnasium in Amstetten und Seitenstetten 1946–1952
  • Hauptschule Amstetten 1944–1946
  • Volksschule Euratsfeld 1940–1944

Ehrenzeichen

GrGE/B, GrGE/St, K LO/G, NÖ GKmtK/St, OÖ GrGEZ, S Ring, T EZ, V GrMO, GrK d arg BO, GrK d chil BOHO, GrK d d VO, GrK d ital VO, GrK d jord WuF, GrK d Malt VO, GrK d ndrl OvON, GrK 1. Kl d syr OmayadenO, GrK d zypriot VO, GrOffK d päpstl GrO, OffK d jug FO, RK 1. Kl d norw StOO, slowen FrO/G
Stand: 08.06.2017
Inhalt und Umfang der Biografien ab 1945 gehen grundsätzlich auf die von den MandatarInnen selbst gemachten Angaben zurück. Diese können von der Parlamentsdirektion ohne Zustimmung der Betroffenen nicht geändert werden.

Ausschüsse

im Nationalrat in der XX. GP

im Nationalrat in der XIX. GP

im Nationalrat in der XVIII. GP

im Nationalrat in der XVII. GP

im Nationalrat in der XVI. GP

im Nationalrat in der XV. GP

im Nationalrat in der XIV. GP

im Nationalrat in der XIII. GP

im Nationalrat in der XII. GP

Plenum

als Abgeordneter zum Nationalrat in der XX. GP

Reden in Plenarsitzungen

Weitere parlamentarische Aktivitäten (wie z.B. Gesetzesinitiativen und Anfragen)

als Abgeordneter zum Nationalrat in der XIX. GP

als Abgeordneter zum Nationalrat in der XVIII. GP

als Abgeordneter zum Nationalrat in der XVII. GP

als Abgeordneter zum Nationalrat in der XVI. GP

als Abgeordneter zum Nationalrat in der XV. GP

als Abgeordneter zum Nationalrat in der XIV. GP

als Abgeordneter zum Nationalrat in der XIII. GP

als Abgeordneter zum Nationalrat in der XII. GP

als Mitglied der Bundesregierung