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Dr. Dr. h.c. mult. Herbert Schambeck

  • (bis 30.6.1997: Dr. DDr. h.c. Herbert Schambeck)

Überblick

Geb.: 12.07.1934, Baden
Beruf: Ordentlicher Universitätsprofessor

Politische Mandate

  • Mitglied des Bundesrates, ÖVP
    20.11.1969 – 30.06.1997
  • Präsident des Bundesrates
    01.01.1997 – 30.06.1997
  • Vizepräsident des Bundesrates
    01.01.1993 – 31.12.1996
  • Vorsitzender der 14. Bundesversammlung
    08.07.1992
  • Präsident des Bundesrates
    01.07.1992 – 31.12.1992
  • Vizepräsident des Bundesrates
    01.07.1988 – 30.06.1992
  • Vorsitzender des Bundesrates
    01.01.1988 – 30.06.1988
  • Stellvertretender Vorsitzender des Bundesrates
    27.11.1975 – 31.12.1987

Politische Funktionen

  • Mitglied des Bundesparteivorstandes und des Niederösterreichischen Landesparteivorstandes der ÖVP
  • Hauptbezirksparteiobmann der ÖVP Baden
  • Mitglied des Bundesvorstandes des ÖAAB
  • Landesvorstandes des ÖAAB Niederösterreich
  • Vorsitzender der Bundesratsfraktion des Parlamentsklubs der ÖVP 1975–1997

Beruflicher Werdegang

  • Emeritierung 2002
  • ordentlicher Universitätsprofessor für öffentliches Recht, politische Wissenschaften und Rechtsphilosophie an der Universität Linz 1967
  • Gastprofessor an der University of Notre Dame/USA 1967
  • außerordentlicher Universitätsprofessor an der Universität Innsbruck 1966
  • Rechtskonsulent in der wissenschaftlichen Abteilung der Bundeskammer der gewerblichen Wirtschaft in Wien 1965
  • Dozent an der Universität Wien 1964
  • Assistent 1959
  • Gerichtsdienst 1958

Bildungsweg

  • Ehrendoktor und Honorarprofessor der Ukrainischen Akademie der Wissenschaften in Kiew 2011
  • Ehrendoktor der Bulgarischen Akademie der Wissenschaften in Sofia 2010
  • Ehrendoktor der Rechtswissenschaft der Universität Piteşti 2006
  • Ehrendoktor der Theologie der Päpstlichen theologischen Fakultät der Universität Wrocław (Breslau) 2002
  • Ehrendoktor der Internationalen Akademie für Philosophie im Fürstentum Liechtenstein 2002
  • Ehrendoktor der Rechtswissenschaft der Universität Wrocław (Breslau) 2000
  • Ehrendoktor der Rechtswissenschaft der Karls-Universität in Prag 1998
  • Ehrendoktor der Rechtswissenschaft der Katholischen Universität von Amerika in Washington, D.C. 1995
  • Ehrendoktor der Rechtswissenschaft der Katholischen Universität von Chile in Santiago de Chile 1992
  • Universität Wien (Dr. iur. 1958)
  • Gymnasium in Baden
  • Volksschule in Baden

Ehrenzeichen

GrGE/B, GrSE/B, GrGE/St, GrSE/St, Bgl KmtK/St, K GrGEZ, NÖ GKmtK/St, OÖ GrEZ, S GrEZ, St GrGEZ/St, T GrAO, V GMO, Wr GrGEZ, GrK d belg KrO, GrK d chil BOHO, GrK d d VO, GrVK/St u SchultB d d VO, GrVK/St d d VO, VKI d d VO, GrK d gr PhO, GrK d ital VO, jap SO I.Kl, GrK d jord StO, GrK d liecht VO, GrK d lux VO, GrK d VO d Malt RO(Sonderstufe), GrK d sanmar SAO, GrK d sp ZVO, GrK d thail KrO, GrK d päpstl GrO, GrK d ung VO, GrOffK d päpstl GrO, GrOffK d bras NatKongrO, GrOffK d poln VO, bayr VO, EZkzVSP

Sonstiges

Mitglied der Akademie der Wissenschaften in Padua, Madrid, Düsseldorf, Mailand, der päpstlichen Akademie für Sozialwissenschaften im Vatikan sowie der Accademia nazionale dei Lincei in Rom, Gentiluomo di Sua Santità im Vatikan. Ehrenpräsident der Österreichischen Juristenkommission, Ehrenmitglied der Tschechischen Gelehrten Gesellschaft in Prag sowie der Italienischen Vereinigung katholischer Juristen und der Niederösterreichischen Juristischen Gesellschaft. Verfasser zahlreicher Bücher als Autor (z.B.: "Der Begriff der Natur der Sache", "Grundrechte und Sozialordnung", "Ethik und Staat", "Kirche, Staat und Demokratie", "Europäische Integration und Österreichischer Föderalismus", "Regierung und Kontrolle in Österreich", "Der Staat und seine Ordnung", "Politik in Theorie und Praxis", "Kirche, Politik und Recht") sowie als Herausgeber (z.B.: "Das österreichische Bundes-Verfassungsgesetz und seine Entwicklung", "Parlamentarismus und öffentliches Recht in Österreich", "Österreichs Parlamentarismus - Werden und System", "Föderalismus und Parlamentarismus in Österreich", "Bundesstaat und Bundesrat in Österreich") sowie von über 700 Publikationen zum öffentlichen Recht, politischen Wissenschaften und Rechtsphilosophie. Theodor-Kardinal-Innitzer-Preis 1962, Leopold-Kunschak-Preis 1965, Kulturpreis für Wissenschaft der Stadt Baden bei Wien 1981, Order of the Rule of Law of the World Jurist Association

Stand: 26.09.2014
Inhalt und Umfang der Biografien ab 1945 gehen grundsätzlich auf die von den MandatarInnen selbst gemachten Angaben zurück. Diese können von der Parlamentsdirektion ohne Zustimmung der Betroffenen nicht geändert werden.

Plenum

als Mitglied des Präsidiums des Bundesrates/Mitglied des Bundesrates

Ansprachen in Plenarsitzungen

Reden in Plenarsitzungen

Weitere parlamentarische Aktivitäten (wie z.B. Gesetzesinitiativen und Anfragen)