Mag. Christian Buchmann
Politische Mandate/Funktionen
- Mitglied des Bundesrates, ÖVP
12.12.2017-17.12.2024 - Präsident des Bundesrates
01.01.2021-30.06.2021 - Vizepräsident des Bundesrates
01.07.2020-31.12.2020
Kurzbiografie
Geb.: 27.09.1962, Graz
Berufliche Tätigkeit: Geschäftsführender Gesellschafter
Weitere Politische Mandate/Funktionen
- Vize-Vorsitzender der Fraktion der Europäischen Volkspartei in der Parlamentarischen Versammlung des Europarates
- Mitglied der Österreichischen Delegation in der Parlamentarischen Versammlung des Europarates seit 13.7.2023
- Stellvertretender Vorsitzender der Bundesratsfraktion der ÖVP seit 23.11.2021
- Delegationsleiter des Bundesrates in der Konferenz der Europaausschüsse (COSAC) seit 2018
- Bereichssprecher für Europa der ÖVP-Bundesratsfraktion seit 2018
- Vorsitzender der ERP-Kreditkommission seit 18.12.2018
- Abgeordneter zum Steiermärkischen Landtag 5/2017-11.12.2017
- Mitglied der Landesregierung (Landesrat) von Steiermark 25.10.2005-10.4.2017
- Mitglied im Ausschuss der Regionen der EU/Vorsitzender Fachkommission ECON 2012-2017
- Stadtrat der Landeshauptstadt 20.1.2003-25.10.2005
- Mitglied des Gemeinderates der Landeshauptstadt Graz 1998-2003
- Bundesparteiobmann-Stellvertreter der ÖVP 2007-2008
- Mitglied des Landesparteivorstandes der ÖVP Steiermark seit 1998
- Mitglied des Stadtparteivorstandes der ÖVP Graz seit 1987
- Mitglied der Bundesleitung des Österreichischen Wirtschaftsbundes (ÖWB) 2008-2017
- Landesgruppenobmann des Österreichischen Witschaftsbundes (ÖWB), Landesgruppe Steiermark 2008-2017
- Stadtgruppenobmann des Österreichischen Wirtschaftsbundes (ÖWB) 2004-2008
- Bundesfinanzreferent der Jungen ÖVP (JVP) 1990-1993
- Landesobmann-Stellvertreter der Jungen ÖVP (JVP) Steiermark 1989-1991
- Stadtobmann der Jungen ÖVP (JVP) Graz 1987-1992
Beruflicher Werdegang
- Geschäftsführender Gesellschafter, Chris Buchmann Consulting GmbH seit 1.6.2017
Bildungsweg
- Doktoratsstudium
- Masterstudium KFU
- Gymnasium Graz
- Präsenzdienst
Inhalt und Umfang der Biografien ab 1945 gehen grundsätzlich auf die von den Mandatarinnen und Mandataren selbst gemachten Angaben zurück. Diese können von der Parlamentsdirektion ohne Zustimmung der Betroffenen nicht geändert werden.
Stand: 19.02.2024