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Ingo Appé

  • Mitglied des Bundesrates
  • Wahlpartei: Sozialdemokratische Partei Österreichs
  • In den Bundesrat entsendet vom Kärntner Landtag
  • Fraktion: Bundesratsfraktion der SPÖ

Überblick

E-Mail: Anschrift:
  • Franz Lang Straße 11
    9170 Ferlach
Telefon:
  • +43 4227 26 00 18

Geb.: 08.02.1957, Klagenfurt
Beruf: Bürgermeister

Politische Mandate

  • Mitglied des Bundesrates, SPÖ
    12.04.2018 –
  • Präsident des Bundesrates
    01.01.2019 – 30.06.2019

Politische Funktionen

  • Bürgermeister der Stadtgemeinde Ferlach seit 8.11.2002
  • Mitglied des Landesparteivorstandes der SPÖ Kärnten seit 2016
  • Bezirksparteivorsitzender der SPÖ Klagenfurt Land seit 2016
  • Stadtparteivorsitzender der SPÖ Ferlach seit 2000
  • Obmann-Stellvertreter in der SPÖ Sektion I seit 1996
  • Mitglied im Landtagsklub SPÖ Kärnten seit 11.4.2018
  • Mitglied der Landessektion VII GÖD Kärnten seit 1982

Beruflicher Werdegang

  • Regierungsrat 2014
  • Sachbearbeiter im Gesundheitswesen, Bundesministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales seit 1980
  • EDV Operator, Fa. Stroh Klagenfurt 1979–1980

Bildungsweg

  • Handelsakademie in Klagenfurt 1973–1978
  • Realgymnasium in Klagenfurt 1968–19.7.1973
  • Volksschule in Ferlach 9.9.1963–7.7.1967
  • Präsenzdienst 1978–1979
Stand: 16.10.2019
Für Richtigkeit und Umfang der biografischen Daten sowie für die unter der Überschrift „Websites“ gesetzten Links verantwortlich: Ingo Appé

Ausschüsse

im Bundesrat

frühere Ausschussmitgliedschaften im Bundesrat

Plenum

als Präsident des Bundesrates/Mitglied des Bundesrates

Reden in Plenarsitzungen

Weitere parlamentarische Aktivitäten (wie z.B. Gesetzesinitiativen und Anfragen)

Sitzplatz



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Aktueller Sitzplan des Bundesrates

Transparenz

Hier finden Sie die von Mitgliedern des Nationalrates bzw. des Bundesrates nach § 6 Unvereinbarkeits- und Transparenz-Gesetz in Verbindung mit § 9 Bundesverfassungsgesetz über die Begrenzung von Bezügen öffentlicher Funktionäre zu veröffentlichenden leitenden Stellungen in AGs, GmbHs, Stiftungen und Sparkassen, sonstigen Tätigkeiten mit Vermögensvorteilen, leitenden ehrenamtlichen Tätigkeiten und jährlichen Einkommenskategorien.

Liste gemäß § 9 BezBegrBVG - Bundesrat Ingo Appé

Leitende Stellung in Aktiengesellschaft, Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Stiftung oder Sparkasse - § 6 Abs. 2 Z 1 

(Werden aus einer Tätigkeit keine Vermögensvorteile erzielt, wird dies durch * gekennzeichnet)

keine

Sonstige Tätigkeiten, aus denen Vermögensvorteile erzielt werden - § 6 Abs. 2 Z 2 

  Dienstgeber/Rechtsträger/Unternehmen Tätigkeit
lit. a  Dienstgeber/Rechtsträger/UnternehmenBundesministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales Tätigkeitandere Tätigkeit (bis 31.08.2018)
lit. c  Dienstgeber/Rechtsträger/UnternehmenStadtgemeinde Ferlach TätigkeitBürgermeister
lit. d  Dienstgeber/Rechtsträger/UnternehmenSozialhilfeverband Klagenfurt-Land TätigkeitVorsitzender (bis 24.04.2018)
lit. d  Dienstgeber/Rechtsträger/UnternehmenVerwaltungsgemeindschaft Klagenfurt-Land TätigkeitVorstandmitglied

Leitende ehrenamtliche Tätigkeiten (keine Vermögensvorteile) - § 6 Abs. 2 Z 3 

Rechtsträger Leitende Tätigkeit
Regionalverband Carnica Leitende TätigkeitObmann
LAG Regionalkooperation Unterkärnten Leitende TätigkeitObmannstellvertreter
Regionalforum Kärnten Leitende TätigkeitObmann (bis 28.06.2018)
SPÖ Kärnten Leitende TätigkeitBezirksvorsitzender Klagenfurt Land
SPÖ Ferlach Leitende TätigkeitStadtparteivorsitzender
SPÖ Kärnten Leitende TätigkeitMitglied des Landesparteivorstandes
Sozial- und Gesundheitsspregel Klagenfurt Land Leitende TätigkeitObmann
Abfallwirtschaftsverband Klagenfurt Leitende TätigkeitVorstandsmitglied
Kuratorium Stifung Wasser des Landes Kärnten Leitende TätigkeitMitglied
Verein Gesundheitsland Kärnten Leitende Tätigkeitstellvertr. Geschäftsführung (bis 31.08.2018)
ATUS Ferlach Leitende TätigkeitPräsident
Tanzsportclub Ferlach Leitende TätigkeitPräsident

Einkommenskategorie 

für das Jahr Einkommenskategorie
2018 Einkommenskategorie3  (von 3.501 bis 7.000 Euro)
2019 Einkommenskategorie3  (von 3.501 bis 7.000 Euro)
Transparenz-Liste Bundesrat Druckversion
Gesamt-Liste gemäß § 9 BezBegrBVG - Bundesrat DruckversionPDF
Informationen zur Liste gemäß § 9 BezBegrBVG (Unv-Transparenz) DruckversionPDF

Präsidentschaft

Nachstehend finden Sie einen Überblick über die Arbeitsschwerpunkte von Ingo Appé während seiner Bundesratspräsidentschaft vom 1. Januar 2019 bis 30. Juni 2019.

"Öffentliche Wasserversorgung für die Zukunft schützen"

Ingo Appé legte den Schwerpunkt seiner Bun­desratspräsident auf das Thema "Lebensquell Wasser". Grund­sätz­lich sei der Erhalt von qualitativ hochwertigem Trinkwasser von entscheidender Bedeutung für die Gesellschaft, be­kann­te er sich in seiner Antrittsrede vor der Länderkammer Kärnten zum nach­haltigen Schutz österreichischer Gewässer vor Verunreinigung.

In einer Enquete zum Thema "Trinkwasser schützen und sichern" erörterte er mit ExpertInnen konkrete Maß­nah­men zum Trinkwasserschutz. "Die Zukunft sind unsere Kinder", verwies Appé auf den Kinderrechtefokus seiner Amtsvorgängerin Inge Posch-Gruska. Daher sei man verpflichtet, ihnen eine intakte Umwelt und die gesicherte Ver­füg­bar­keit sauberen Wassers zu hinterlassen. Als Resümee der Enquete sah Appé den Bundesrat auf­ge­for­dert, die darin vorgebrachten Wünsche und For­der­ung­en ernst zu nehmen und gemeinsam mit den Fraktionen eine To-do-Liste zu erstellen und diese dem Bund und den Ländern als Basis für weitere Schritte zu übermitteln.

Der Bundesrat als "Zukunftskammer und Europakammer"

Die Länderkammer bezeichnete Bundesratspräsident Appé in seiner Antrittsrede gleichzeitig auch als "Zu­kunfts­kam­mer und Europakammer", setze sie doch zukunftsweisende Themen, die von der Regierung aufgegriffen wer­den, und wirke maßgeblich an der EU-Gesetzgebung mit. Er spielte damit auf die aktive Interessensvertretung der Länder durch den EU-Ausschuss des Bundesrats an. In der öffentlichen Wahrnehmung müsse der Bundesrat aller­dings noch besser positioniert werden, räumte Appé ein. Dementsprechend liege ihm viel daran, der Zweiten Kammer als "Brücke zwischen den Ländern und dem Bund" in der Öffentlichkeit jene Wertschätzung zukommen zu lassen, die sie verdient. So trage die doppelte Beratung von Gesetzesvorschlägen in beiden Par­la­ments­kam­mern dazu bei, wohlüberlegte und konsensfähige Beschlüsse zu erzielen, hob der Bundesratspräsident hervor.

Weitere Informationen

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