X

HINWEISE ZU COOKIES


Die Webseite verwendet Cookies für die Herstellung der Funktionalität und für die anonyme Analyse des Online-Verhaltens der BesucherInnen. Diese Analyse hilft, das Informationsangebot für die BenutzerInnen besser zu gestalten. Mehr


Analyse-Cookies dienen zum Sammeln und Zusammenfassen von Daten unserer BesucherInnen und deren Verhalten auf unserer Website. Die Parlamentsdirektion nutzt diese Informationen ausschließlich zur Verbesserung der Website und gibt sie nicht an Dritte weiter.

Suche
X

Seite 'Mag. Elisabeth Udolf-Strobl, Biografie' teilen



Copy to Clipboard Facebook Twitter WhatsApp E-Mail
Diese Seite als Lesezeichen hinzufügen

Mag. Elisabeth Udolf-Strobl

Überblick

Web / Social Media:

Geb.: 12.04.1956, Wels (Oberösterreich)
Beruf: Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort

Politische Mandate

  • Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort
    03.06.2019 – 07.01.2020

Beruflicher Werdegang

  • Leiterin der Sektion V "Kulturelles Erbe", Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort 2018
  • Leiterin der Sektion "Tourismus und historische Objekte" 2002–2018
  • Leiterin der Sektion "Tourismus" 1999–2002
  • Leiterin der Abteilung "EU-Binnenmarkt, COREPER", Bundesministerium für wirtschaftliche Angelegenheiten 1996–1999
  • Kabinettchefin, Bundesminister für wirtschaftliche Angelegenheiten Dr. Hannes Farnleitner 1996–1999
  • Kabinett, Bundesminister für auswärtige Angelegenheiten Dr. Wolfgang Schüssel 1995–1996
  • Leiterin der Abteilung "EG-Wirtschaftspolitik", Bundesministerium für wirtschaftliche Angelegenheiten 1992–1995
  • Kabinett, Bundesminister für wirtschaftliche Angelegenheiten Dr. Wolfgang Schüssel 1991–1995
  • Aufnahme in den Bundesdienst, Bundesministerium für Handel, Gewerbe und Industrie 1986

Bildungsweg

  • Postgraduales Studium an der Diplomatischen Akademie Wien 1984–1986
  • Übersetzer- und Dolmetscherausbildung an der Universität Wien (Mag. phil.) 1975–1983
  • Gymnasium in Innsbruck und Wien (Matura) 1966–1974
  • Volksschule in Wels und Innsbruck 1962–1966

Sonstiges

- Republik Österreich (14.02.2012): Großes Silbernes Ehrenzeichen mit dem Stern
- Land Tirol (25.10.2013): Tiroler Adlerorden in Gold

Stand: 27.06.2019
Inhalt und Umfang der Biografien ab 1945 gehen grundsätzlich auf die von den MandatarInnen selbst gemachten Angaben zurück. Diese können von der Parlamentsdirektion ohne Zustimmung der Betroffenen nicht geändert werden.