Gottfried Kneifel

Politische Mandate/Funktionen

  • Mitglied des Bundesrates, ÖVP
    17.03.2000-30.06.2016
  • Präsident des Bundesrates
    01.07.2015-31.12.2015
  • Präsident des Bundesrates
    01.01.2011-30.06.2011
  • Präsident des Bundesrates
    01.07.2006-31.12.2006

Kurzbiografie

Geb.: 25.06.1948, Linz

Berufliche Tätigkeit: Geschäftsführer

Weitere Politische Mandate/Funktionen

  • Vizebürgermeister der Stadtgemeinde Enns 1995-2002
  • Mitglied des Gemeinderates der Stadtgemeinde Enns seit 2003
  • Mitglied des Gemeinderates der Stadtgemeinde Enns 1973-2002
  • Mitglied des Stadtrates der Stadtgemeinde Enns 1985-2002
  • Stadtparteiobmann der ÖVP Enns 1995-2002
  • Klubobmann-Stellvertreter des Parlamentsklubs der Österreichischen Volkspartei 29.10.2013-6.7.2015
  • Vorsitzender der Bundesratsfraktion der ÖVP 15.4.2009-6.7.2015
  • Fachgruppenvorsteher-Stellvertreter der Spediteure in der Wirtschaftskammer, Oberösterreich 2005-6/2015
  • Mitglied des Nationalen Sicherheitsrates seit 2009

Beruflicher Werdegang

  • Professor
  • Mitglied des Aufsichtsrates, Ennshafen OÖ GmbH seit 2013
  • Geschäftsführer, Institut Wirtschaftsstandort Oberösterreich seit 2009
  • Aufsichtsrats-Vorsitzender, Ennshafen OÖ GmbH (ehrenamtlich) 1998-2014
  • Direktor, Oberösterreichischer Wirtschaftsbund 1991-2013
  • Leiter der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit, ÖVP Bundesparteileitung, Wien 1988-1990
  • Pressereferent, ÖVP Oberösterreich 1978
  • Lehrredaktion der Presseabteilung, Oberösterreichische Wirtschaftskammer, Linz 1976
  • Volontariat, Tageszeitung, Salzburg 1974-1975

Bildungsweg

  • Studium der Rechte an der Johannes Kepler Universität Linz 1968-1974
  • Humanistisches Gymnasium der Benediktiner im Stift Kremsmünster 1959-1967
  • Hauptschule 1958-1959
  • Volksschule 1954-1958
  • Präsenzdienst (Milizoffizier - Oberleutnant der Reserve) 1967-1968

Ehrenzeichen

  • Großes Silbernes Ehrenzeichen mit dem Stern für Verdienste um die Republik Österreich

Inhalt und Umfang der Biografien ab 1945 gehen grundsätzlich auf die von den Mandatarinnen und Mandataren selbst gemachten Angaben zurück. Diese können von der Parlamentsdirektion ohne Zustimmung der Betroffenen nicht geändert werden.


Stand: 10.11.2015