LETZTES UPDATE: 26.09.2018; 20:27
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Dipl.-Ing. Dr. Monika Forstinger

Überblick

Geb.: 15.07.1963, Schwanenstadt
Beruf: Bundesministerin für Verkehr, Innovation und Technologie

Politische Mandate

  • Bundesministerin für Verkehr, Innovation und Technologie
    14.11.2000 – 19.02.2002

Politische Funktionen

  • Abgeordnete zum Oberösterreichischen Landtag 1997–2000

Beruflicher Werdegang

  • Geschäftsführerin der EEVG (Entsorgungs- und Energieverwertungs-GesmbH) 1993–2000
  • Vorstand des Reinhalteverbandes Großraum Laakirchen 1993–2000
  • SCA Laakirchen AG, Bereich Umweltschutz und PR, Prokuristin 1991–2000
  • Amt der Oberösterreichischen Landesregierung, Agrarbezirksbehörde Gmunden 1990–1991
  • Vertragsassistentin am Institut für Wasserwirtschaft, Abteilung Gewässergüte und Fischereiwirtschaft an der BOKU Wien 1988–1990

Bildungsweg

  • Studium für Landschaftsplanung an der Universität für Bodenkultur (Dipl.-Ing. 1988, Dr. rer. nat. soc. oec. 1997)
  • Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe Bad Ischl 1977–1982
  • Hauptschule Laakirchen 1973–1977
  • Volksschule Laakirchen 1969–1973
Stand: 19.02.2002
Inhalt und Umfang der Biografien ab 1945 gehen grundsätzlich auf die von den MandatarInnen selbst gemachten Angaben zurück. Diese können von der Parlamentsdirektion ohne Zustimmung der Betroffenen nicht geändert werden.

Plenum

als Mitglied der Bundesregierung

Reden in Plenarsitzungen im Nationalrat in der XXI. GP

Reden in Plenarsitzungen im Bundesrat

Weitere parlamentarische Aktivitäten