LETZTES UPDATE: 05.07.2017; 18:41
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Dr. Monika Vana

Überblick

Geb.: 14.09.1969
Beruf: Wirtschaftsinformatikerin

Politische Mandate

  • Europäisches Parlament, GRÜNE
    01.07.2014 –

Politische Funktionen

  • Stellvertretende Klubobfrau der Grünen im Wiener Gemeinderat und Landtag 2001–2005 sowie 2012–2014
  • Frauensprecherin der Wiener Grünen 2001–2010
  • Landessprecherin der Wiener Grünen 1998–2001
  • Stadträtin der Stadtgemeinde Wien 2005–2010
  • Stellvertretende Vorsitzende des Wiener Gemeinderates, Mitglied des Wiener Gemeinderates und Abgeordnete zum Wiener Landtag 2012–2014
  • Vorstandsmitglied der Europäischen Grünen 2009–2012
  • Mitglied der General Assembly der Green European Foundation (GEF) 2009–2014
  • Mitglied der Global Green Coordination 2009–2012
  • Mitglied im Council der Europäischen Grünen 2006–2009 sowie 2009–2014
  • Mitglied der Geschäftsleitung und des Hauptausschusses des Österreichischen Städtebunds 2006–2014
  • Vorstandsmitglied des WAFF (Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds) 2010–2014
  • Vorstandsmitglied des VÖWG (Verband öffentlicher Wirtschaft und Gemeinwirtschaft Österreichs) 2008–2014
  • Vorstandsmitglied des Österreichischen Frauenrings 2001–2014

Beruflicher Werdegang

  • Universitäts-Lektorin für Europarecht und Gleichstellung an den Universitäten Graz und Linz 1995–1997
  • Europareferentin im Grünen Parlamentsklub 1995–2001
  • Europareferentin im Bundeskanzleramt, Büro Bundesministerin für Frauenangelegenheiten, Dr. phil. Helga Konrad 1994–1995

Bildungsweg

  • EU Curriculum an der Verwaltungsakademie des Bundes 1994–1995
  • Doktorat der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an der Universität Wien (Dr. rer.soc.oec) 1992–2000
  • Studium der Wirtschafts- und Verwaltungsinformatik an der Technischen Universität Wien (Mag. rer.soc.oec) 1988–1992
  • Handelsakademie an der Wiener Kaufmannschaft 1983–1988
Stand: 08.07.2014
Inhalt und Umfang der Biografien ab 1945 gehen grundsätzlich auf die von den MandatarInnen selbst gemachten Angaben zurück. Diese können von der Parlamentsdirektion ohne Zustimmung der Betroffenen nicht geändert werden.