News in einfacher Sprache 26.02.2026, 16:11

"Datenlehrpfad" führt Interessierte durch die Stadt bis zum Parlament

Open Data sind frei zugängliche Daten, die alle Menschen nutzen dürfen. Man darf diese Daten weitergeben und weiterverarbeiten. Oft kommen diese Daten von öffentlichen Stellen. Zum Beispiel von Behörden. Ziele sind mehr Klarheit und Möglichkeiten für neue Ideen zu schaffen. Beispiele für Open Data sind Fahrpläne, Budgetzahlen oder Umweltmessungen. Interessierte Menschen können diese Daten auf verschiedene Arten nutzen.

Am 13. März gibt es einen besonderen Spaziergang durch die Wiener Innenstadt. Der Spaziergang heißt: Datenlehrpfad. Er ist für alle Menschen, die sich für frei zugängliche Daten interessieren. Der Datenlehrpfad ist Teil des Open Data Day. Die Stadt Wien und die Parlaments-Direktion organisieren die Veranstaltung.

Am 13. März gibt es einen besonderen Spaziergang durch die Wiener Innenstadt. Der Spaziergang heißt: Datenlehrpfad.

Anmeldung zur Datenlehrpfad-Veranstaltung

Anmeldung zur Fachrunde im Parlament im Rahmen des Datenlehrpfads 2026.

Das Motto ist "Daten in Raum und Zeit". Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen an verschiedenen Stationen Anwendungen von "offenen Daten" kennen. Es gibt diese Stationen:

  • Bundesdenkmalamt
  • Wien Digital
  • Wiener Wasser
  • Urban Innovation Vienna
  • Stadtvermessung Wien
  • Parlament Österreich

Dabei gibt es zum Beispiel eine Antwort auf die Frage, was die Denkmäler in Wien mit Open Data zu tun haben. Oder, welche Daten das Vermessungswesen öffentlich zur Verfügung stellt.

Open-Data-Präsentationen des Parlaments

Präsentationen des Parlaments in Zusammenarbeit mit der Universität Wien

Am Ende des Lehrpfads gibt es Gespräche im Parlament. Dort gibt es Informationen über neue Open-Data-Angebote des Parlaments. Simon Hofer und Daniel Bliem zeigen, wie man Parlamentsdaten verwenden kann. Simon Hofer arbeitet für das Parlament. Er ist für Open Data zuständig. Daniel Bliem kommt von der Universität Wien.

Zum Schluss gibt es eine Führung durch das historische Parlamentsgebäude.

Audio-Artikel "Nachrichten in einfacher Sprache"

Jetzt kommt man noch leichter zu Informationen über Parlament und Demokratie. Denn man kann sich die Nachrichten in einfacher Sprache auch anhören.

Seit November 2025 bietet das Parlament alle Nachrichten in einfacher Sprache auch als Audio-Artikel. Man kann sich die Nachrichten also anhören. Man muss sie nicht mehr selbst lesen. Die Stimme ist von einer KI. Das ist die Abkürzung für Künstliche Intelligenz.

Es gibt jeden Tag neue Folgen. Man kann die Audio-Artikel auf diesen Kanälen hören: bei YouTube, Spotify, Apple Podcasts, Amazon Music.

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