Neuer Leitfaden
"Ethical Hacking" heißt: Man testet Computersysteme verantwortungsvoll und sucht nach Sicherheitslücken. Das macht man, damit Kriminelle keine Lücken ausnutzen können. Wenn man einen Auftrag dafür hat, ist das kein Problem. Ohne Auftrag ist es rechtlich nicht klar geregelt, sagt Süleyman Zorba von den Grünen.
Zorba will dazu einen Leitfaden erstellen. Er will auch überprüfen, welche Bestimmungen es im Strafrecht und beim Datenschutz gibt. Diesen Antrag haben die Regierungsparteien ÖVP, SPÖ und NEOS unterstützt. Die FPÖ hat nicht zugestimmt. Sie sieht Probleme mit Missbrauch und möglichen Datenschutzverletzungen.
In Österreich soll es mehr Cybersicherheit geben. Deshalb soll es klare Regelungen für "Ethical Hacking" geben.