News in einfacher Sprache 05.12.2025, 16:21

Nationalrat: 3-tägige Sitzung zum Jahresende

Der Nationalrat trifft sich für 3 Sitzungstage am 10., 11. und 12. Dezember. Insgesamt könnte er mehr als 30 Gesetze beschließen.

Am Donnerstag bespricht der Nationalrat das neue Stromgesetz. Es ist aber noch nicht sicher, ob das Gesetz die nötige Zwei-Drittel-Mehrheit bekommt.

Auch für andere Gesetze braucht es eine Zwei-Drittel-Mehrheit. Die Regierungs-Parteien müssen also entweder noch die FPÖ oder die Grünen überzeugen. Das gilt zum Beispiel für:

  • Teile des Gesetzespakets gegen Betrug
  • Ein neues System für die Überwachung der Energiepreise

Bei seiner letzten Sitzung in diesem Jahr bespricht der Nationalrat wahrscheinlich mehr als 30 Gesetzes-Entwürfe.

Mieten-Paket

Auf jeden Fall geht es im Nationalrat um das Mieten-Paket, das die Regierung vorgelegt hat. Es soll Mieterinnen und Mieter entlasten.

Anpassung an die Teuerung

Mieten dürfen jedes Jahr an die Teuerung angepasst werden. Im Gesetzes-Paket ist aber vorgesehen, dass es dafür eine Begrenzung gibt. 2026 sollen Mieten um höchstens 1 Prozent steigen, 2027 um 2 Prozent. Das gilt für Altbau-, Gemeinde- und Genossenschafts-Wohnungen.

Außerdem soll es danach eine Teuerungs-Bremse geben. Sie gilt ab 2028, wenn die Mieten um mehr als 3 Prozent steigen würden. Alles, was über 3 Prozent liegt, soll für die Anpassung nur halb zählen.

Längere Laufzeit von Mietverträgen

Wenn Wohnungs-Mietverträge auf eine bestimmte Laufzeit befristet sind, müssen das mindestens 3 Jahre sein. Die Zeit soll auf 5 Jahre verlängert werden.

Genauere Regeln für Wertsicherungs-Klauseln

Wertsicherungs-Klauseln sind die Bestimmungen in Mietverträgen, dass die Miete automatisch an die Teuerung angepasst wird. Darüber gibt es oft Unsicherheiten.

In Zukunft fallen die Klauseln nicht mehr unter eine Schutzbestimmung des Konsumentenschutz-Gesetzes. Das ist ein Vorteil für Vermieterinnen und Vermieter.

Die Regelung soll für Mietverträge und andere längere Verträge gelten, zum Beispiel für Pacht-Verträge.

Klarere Preise und weitere Wirtschafts-Themen

Die Teuerung bei Lebensmitteln ist noch immer sehr hoch. Dagegen möchte die Regierung etwas tun.

Klare Grundpreise

Geschäfte müssen nicht nur den Preis für ein Produkt angeben, sondern auch seinen Grundpreis. Das ist der Preis für eine bestimmte Menge dieses Produkts, zum Beispiel für 1 Kilogramm oder 1 Liter.

Der Grundpreis soll in Zukunft deutlicher angegeben werden.

Weitere Entscheidungen aus dem Wirtschafts-Ausschuss

Der Wirtschafts-Ausschuss hat zudem folgenden Maßnahmen zugestimmt, die nun der Nationalrat bespricht:

  • Ein neues System für die Überwachung der Energiepreise.
  • Umweltorganisationen sollen mehr Möglichkeiten haben, wenn sie sich über Abfall-Verwertungs-Anlagen beschweren wollen.
  • In der Corona-Zeit hat Österreich eine Investitions-Prämie für Unternehmen eingeführt. Sie soll Unternehmen motivieren, Geld zu investieren. Nun soll sie verlängert werden.
  • Ein Gesetz für den Verkauf der neuen Tabak-Sticks.

Gegen "Shrinkflation"

Es ist ein Gesetz zur Bekämpfung von "Shrinkflation" geplant.

"Shrinkflation" bedeutet: Die Verpackungsgröße und der Preis eines Produktes bleiben gleich, aber es ist weniger drin als früher. Man bekommt also weniger Inhalt für den gleichen Preis.

Österreich muss das geplante Gesetz zuerst der EU melden, damit sie es prüfen kann. Deshalb will der Nationalrat erst im Frühjahr 2026 darüber beraten.

Für das neue Stromgesetz ist eine Zwei-Drittel-Mehrheit nötig.

Neues Stromgesetz

Am Donnerstag geht es um das neue Stromgesetz. Genauer heißt es Elektrizitäts-Wirtschafts-Gesetz.

Im Gesetzes-Entwurf der Regierung stehen unter anderem diese Punkte:

  • Wer Energie in das Stromnetz einspeist, soll dafür bezahlen. Das Geld soll genutzt werden, um das Stromnetz auszubauen.
  • Ins Stromnetz kommt auch Strom aus Wind- und Sonnen-Energie. Wenn es nötig ist, soll weniger Strom aus diesen Anlagen eingespeist werden. Zum Beispiel, wenn das Stromnetz überlastet ist.
  • Strom-Kundinnen und -Kunden sollen bessere Rechte bekommen.
  • Haushalte mit wenig Geld sollen weniger für Strom bezahlen. Das ist das sogenannte Günstiger-Strom-Gesetz.

Neue Regeln für Schulen

Bildungsminister Christoph Wiederkehr hat ein Schulrechts-Paket vorgelegt. Es geht darin um mehrere Maßnahmen.

Kopftuch-Verbot

Das Kopftuch-Verbot ist umstritten. Im Bildungs-Ausschuss hat aber die Mehrheit zugestimmt. So berät jetzt der Nationalrat darüber.

Das Verbot soll in der Schule für Schülerinnen bis 14 Jahre gelten. Es betrifft alle Arten von Kopftüchern, die es im Islam gibt.

Mit dem Verbot möchte man fördern, dass Mädchen selbst bestimmen können. Sie sollen gleichberechtigt und sichtbar sein.

Begleitung bei Suspendierungen

Ein weiterer Teil der Gesetzes-Änderung betrifft Schülerinnen und Schüler, die suspendiert werden. Das bedeutet, dass man sie aufgrund ihres Verhaltens aus der Schule ausschließt. Sie sollen in Zukunft eine Begleitung bekommen, die sie unterstützt.

Perspektiven-Gespräche

Außerdem sollen Perspektiven-Gespräche in Zukunft verpflichtend sein. Die Gespräche sind ein Angebot für Jugendliche, die die Schule abbrechen wollen. Es soll dabei um die Möglichkeiten gehen, die Jugendliche für ihre Zukunft haben.

Hohe Strafen für Schule schwänzen

Wenn man die Schule schwänzt, kann man dafür Strafen bekommen. Bisher konnte die Strafe zwischen 110 Euro und 440 Euro betragen. In Zukunft sollen es 150 Euro bis 800 Euro sein.

Die Mehrheit im Bildungs-Ausschuss hat dem Kopftuch-Verbot an Schulen zugestimmt.

Höhere Tabak-Steuer

Das Finanzministerium hat das Abgaben-Änderungs-Gesetz 2026 vorgelegt. Darin geht es um Steuern und Abgaben.

Unter anderem soll die Tabak-Steuer steigen. Sie soll in Zukunft auch für neue Nikotin-Produkte gelten. Dazu gehören Nikotin-Beutel und E-Liquids, also die Flüssigkeiten für E-Zigaretten.

Paket zur Bekämpfung von Betrug

Das Paket gegen Betrug besteht aus 3 Teilen. Auch dieses Paket kommt aus dem Finanz-Ausschuss in den Nationalrat.

Es umfasst unter anderem diese Punkte:

  • Bau-Unternehmen sollen für mehr Dinge die Haftung übernehmen. Das gilt vor allem, wenn sie andere Firmen beauftragen.
  • Wenn man Luxus-Wohnungen oder Luxus-Häuser vermietet, darf man unter bestimmten Voraussetzungen die Vorsteuer abziehen. Das bedeutet, dass man als Unternehmen die Umsatzsteuer nicht doppelt bezahlen muss. Dieses Recht soll gestrichen werden.
  • Wenn man Fahrzeuge kauft, bezahlt man dafür Steuern, unter anderem die Normverbrauchs-Abgabe oder NoVA. Derzeit bekommt man die NoVA in bestimmen Fällen zurück. Zum Beispiel, wenn man ein Fahrzeug ins Ausland verkauft. Das soll in Zukunft eingeschränkt werden.
  • Krypto-Währungen sind digitale Währungen. Verschiedene Unternehmen bieten Dienstleistungen für Krypto-Währungen an. In Zukunft sollen sie mehr Meldepflichten haben.
  • Innerhalb der EU sollen mehr Daten ausgetauscht werden.

Weitere Beschlüsse im Finanz-Bereich

Außerdem geht es im Nationalrat um 2 weitere Themen aus dem Finanz-Bereich.

Einerseits geht es darum, wie sich Österreich am internationalen Entwicklungshilfe-Fonds beteiligt. Das ist ein Geldtopf, um die Entwicklung in ärmeren Ländern zu unterstützen.

Andererseits geht es um eine Änderung im Doppel-Besteuerungs-Abkommen mit Kuwait. Wenn Personen in Österreich und Kuwait tätig sind, müssten sie in beiden Ländern Steuern zahlen. Durch das Abkommen zahlen sie nur in einem der Länder.

Maßnahmen gegen „Parkplatz-Abzocke“

Der Nationalrat bespricht auch mehrere Punkte aus dem Justiz-Ausschuss. Dieser empfiehlt zum Beispiel Maßnahmen gegen "Parkplatz-Abzocke" und "Abmahn-Missbrauch".

Derzeit ist es so: Wenn man auf einem Privatgrund umdreht oder kurz anhält, kann man eine Besitzstörungs-Klage bekommen. Das kann sehr teuer werden.

Jetzt soll es eine Begrenzung für die Gerichts-Gebühren und für die Tarife von Anwälten geben. Das soll Besitzstörungs-Klagen uninteressanter machen.

Neues Vergabe-Gesetz

Das Vergabe-Gesetz regelt, wie und an wen öffentliche Stellen Aufträge vergeben. Jetzt soll es Änderungen im Gesetz geben: Auftrags-Vergaben sollen transparenter werden. Die Grenze für direkte Vergaben soll steigen.

Verbot für Arbeitslose, etwas dazuzuverdienen

Vor dem Sommer hat der Nationalrat beschlossen: Wenn Menschen Arbeitslosen-Geld oder Notstands-Hilfe bekommen, dürfen sie kein Geld dazuverdienen.

Bisher war es möglich, dass die Menschen nebenbei geringfügig arbeiten. Geringfügig bedeutet, dass man im Monat nicht mehr als einen bestimmten, kleinen Betrag verdient.

Ab 2026 ist das nur mehr in Ausnahmefällen möglich. Zum Beispiel für ältere Menschen, die schon lange arbeitslos sind. Oder auch für Menschen mit Behinderungen.

Neue Ausnahme

Die Regierung hat dazu eine Änderung vorgeschlagen. Die Ausnahme soll auch für Personen gelten, die eine längere Schulung vom AMS machen.

Das hilft zum Beispiel Personen, die eine Pflege-Ausbildung machen und dafür ein Stipendium bekommen. Sie können nebenbei geringfügig arbeiten.

Keine neuen Ausnahmen für andere Gruppen

Die Grünen haben gefordert, dass die Ausnahme auch für andere Gruppen gilt, zum Beispiel für alleinerziehende Eltern und für Menschen, die im Bereich Kunst und Kultur arbeiten.

Für diese Gruppen sind aber keine Ausnahmen vorgesehen.

Geldtopf für Beschäftigte im Tourismus

Aus dem Sozial-Bereich kommt außerdem ein Vorschlag für Menschen, die im Tourismus arbeiten. Für sie soll es in Zukunft einen eigenen Fonds geben. Jedes Jahr sollen 6,5 Millionen Euro zur Verfügung stehen.

Das Geld soll Beschäftigte im Tourismus unterstützen, zum Beispiel bei Aus- und Weiterbildungen. Das Ziel des Fonds ist, dass Beschäftigte im Tourismus bleiben.

Weitere Themen aus dem Sozial-Bereich

Zu wenig Bezahlung

Außerdem wird eine EU-Richtlinie zum Mindestlohn umgesetzt. Das stärkt vor allem Beschäftigte in kleinen Betrieben, die zu wenig verdienen und sich dagegen wehren. Sie sollen besser vor einer Kündigung geschützt sein.

Kündigungs-Fristen

Es soll klarere Regeln für die Kündigungs-Fristen von Arbeiterinnen und Arbeiter geben.

Änderungen im Sozialversicherungs-Recht

Die Regierung hat vorgeschlagen, Details im Sozialversicherungs-Recht zu verändern.

Außerdem soll es Verbesserungen für überlebende Opfer des Nationalsozialismus geben.

Ein neuer Gesundheits-Reformfonds ist geplant. Zwischen 2026 und 2030 sollen jedes Jahr 500 Millionen Euro zur Verfügung stehen.

Gesundheits-Reformfonds

Der Gesundheits-Reformfonds ist ein Geldtopf. Bis zum Jahr 2030 sollen jedes Jahr 500 Millionen Euro zur Verfügung stehen.

Das Geld soll dabei helfen, die Vorbeugung und Vermeidung von Krankheiten zu verbessern. Außerdem soll es mehr Primär-Versorgungs-Zentren geben. Das sind Gesundheitszentren, in denen Menschen mit verschiedenen Gesundheits-Berufen arbeiten. Man bekommt also unterschiedliche Untersuchungen und Behandlungen an einem Ort.

Die Krankenversicherungs-Beiträge von Pensionistinnen und Pensionisten steigen. Dieses zusätzliche Geld kommt in den Fonds. Das Sozial-Ministerium soll genaue Regeln und Ziele für den Fonds festlegen.

Längere Speicherung von ELGA-Daten

ELGA steht für Elektronische Gesundheits-Akte. Mit ELGA werden die Gesundheits-Daten einer Person sicher elektronisch gespeichert. Das gilt beispielsweise für Befunde oder Informationen über Medikamente.

Bisher mussten die Daten nach 10 Jahren gelöscht werden. Jetzt soll die Frist auf 30 Jahre verlängert werden.

Digitaler Eltern-Kind-Pass

Derzeit ist der Eltern-Kind-Pass ein gelbes Papierheft. Es war geplant, dass er ab Anfang 2026 digital wird. Das wird auf Oktober 2026 verschoben.

Begriffe einfach erklärt

Die Arbeit im Parlament ist sehr umfangreich und vielfältig. Es gibt viele Fachbegriffe. Diese Begriffe werden auf der Parlaments-Website einfach verständlich erklärt: 

Begriffe einfach erklärt

Weitere Gesundheits-Themen

Es soll eine neue Pflicht für den ambulanten Bereich geben. Zum ambulanten Bereich zählen Untersuchungen und Behandlungen, nach denen man direkt wieder nach Hause geht. Man übernachtet also zum Beispiel nicht im Krankenhaus.

Der ambulante Bereich muss ab Mitte 2026 Informationen über Diagnosen und Leistungen einheitlich mitschreiben.

Außerdem soll es Regelungen für die Preise von Medikamenten geben.

Gehälter in der Politik

Der Nationalrat will auch eine weitere Null-Lohn-Runde beschließen. Das heißt: Gehälter in der Politik sollen im Jahr 2026 gleich bleiben und nicht steigen. Das gilt für den Bundespräsidenten, die Mitglieder der Regierung und die Abgeordneten.

Beschäftigte im öffentlichen Dienst

Für Beschäftigte im öffentlichen Dienst gibt es einen Gehalts-Abschluss für 3 Jahre. Dieser soll in die Dienstrechts-Novelle 2025 kommen.

Außerdem soll die Teilpension auch für Beschäftigte im öffentlichen Dienst möglich werden.

Digitale Sicherheit

Es gibt eine EU-Richtlinie für digitale Sicherheit. Darin geht es um Cyber-Sicherheit, also die Sicherheit von digitalen Netzwerken, Informationen und Systemen.

Die Richtlinie soll sicherstellen, dass besonders wichtige Unternehmen und Einrichtungen in der ganzen EU sicher sind.

Jetzt geht es um die Umsetzung der Richtlinie in Österreich. Der Innenausschuss hat zugestimmt, nun kann der Nationalrat darüber beraten.

Natur und Landwirtschaft

Es soll eine Änderung im Lebensmittel-Bewirtschaftungs-Gesetz geben. Dafür spricht sich der Landwirtschafts-Ausschuss aus. So soll die Landwirtschaft besser auf besondere Krisen vorbereitet sein.

Zwischen dem Bund und dem Burgenland gibt es eine Vereinbarung. Es geht darum, den Nationalpark Neusiedler See zu erhalten und weiterzuentwickeln. Diese Vereinbarung soll angepasst werden.

Der Nationalrat wird auch über das Bundesheer sprechen.

Beschaffungen beim Bundesheer

Der Nationalrat wird auch über Beschaffungen beim Bundesheer sprechen. Die Grundlage dafür ist ein Bericht von Verteidigungs-Ministerin Klaudia Tanner.

Mehrere Entschließungen

Im Nationalrat sind mehrere Entschließungen geplant. Das sind Wünsche an die Regierung, was diese umsetzen soll. Es geht dabei um folgende Themen:

  • Das Kriegs-Material-Gesetz soll überprüft werden.
  • Österreich soll digital unabhängiger werden.
  • Im Bundesbereich sollen mehr Bio-Lebensmittel gekauft werden.
  • Die Bedingungen in der Land- und Forstwirtschaft sollen besser werden. Dabei geht es zum Beispiel um psychische Belastungen in diesem Bereich.
  • Russland hat einige Gebiete in der Ukraine besetzt. Dort werden die Menschenrechte oft verletzt. Das soll Österreich ausdrücklich verurteilen.

Themen aus dem Immunitäts-Ausschuss

Wenn der Immunitäts-Ausschuss rechtzeitig fertig wird, könnte der Nationalrat auch über Wolfgang Gerstl beraten. Er ist ÖVP-Abgeordneter und es gibt ein Auslieferungs-Begehren gegen ihn. Es gibt den Verdacht, dass Gerstl bei der letzten Wien-Wahl sein Amt missbraucht hat.

Für Abgeordnete gilt die Immunität: Gegen sie darf nur ermittelt werden, wenn der Nationalrat zustimmt. Die Staatsanwaltschaft kann beantragen, dass sie gegen Abgeordnete ermitteln darf. Das nennt man Auslieferungs-Begehren.

Aktuelle Stunde und Aktuelle Europa-Stunde

Die Sitzung am Mittwoch beginnt mit einer Aktuellen Stunde. Es geht um den Wirtschafts-Aufschwung, den die ÖVP für Österreich erreichen möchte.

Danach gibt es eine Aktuelle Europa-Stunde zur Zukunft der EU.

Fix ist auch eine Fragestunde mit Verkehrsminister Peter Hanke am Donnerstag.

Audio-Artikel "Nachrichten in einfacher Sprache"

Jetzt kommt man noch leichter zu Informationen über Parlament und Demokratie. Denn man kann sich die Nachrichten in einfacher Sprache auch anhören.

Seit November 2025 bietet das Parlament alle Nachrichten in einfacher Sprache auch als Audio-Artikel. Man kann sich die Nachrichten also anhören. Man muss sie nicht mehr selbst lesen. Die Stimme ist von einer KI. Das ist die Abkürzung für Künstliche Intelligenz.

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