Überblick
Die Langfristige Budgetprognose 2025 des BMF basiert auf einer vom WIFO erstellten Studie und zeigt die Auswirkungen der demografischen Entwicklung auf die öffentlichen Haushalte in Österreich. Auf Grundlage einer Studie des Umweltbundesamtes werden auch Prognosen zur Entwicklung der Treibhausgasemissionen sowie klimarelevante budgetäre Kosten berücksichtig. Das Budgetdefizit geht zunächst aufgrund von Konsolidierungsmaßnahmen auf 2,8 % des BIP im Jahr 2029 zurück. steigt mittel- und langfristig aber kontinuierlich auf 7,4 % des BIP im Jahr 2060 an. Die öffentliche Schuldenquote steigt im Prognosezeitraum kontinuierlich auf 148,2 % des BIP im Jahr 2060 an.
Die vollständige Analyse zum Download:
Der Maastricht-Saldo verbessert sich zunächst von 2024 bis 2029, bevor er sich langfristig wieder verschlechtert. Einen negativen Effekt auf den Maastricht-Saldo haben höhere demografieabhängige Ausgaben und Zinsausgaben. Verbessert wird er durch niedrigere weitere Ausgaben und höhere Abgaben.